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Polarlichter (Aurora borealis) über Tromsö. Lufthansa bietet im kommenden Winter erstmals Direktflüge von München in den hohen Norden Norwegens an.

Neues für Vielflieger

Nach Nordamerika, Tromsö oder Bordeaux fliegen

Immer mehr Reiselustige, immer mehr Flüge: Icelandair stockt die Zahl der Flüge nach Nordamerika kräftig auf. Und Lufthansa heizt den Boom des Nordlichttourismus weiter an: Urlauber können in München einsteigen und direkt bis Tromsö fliegen.

Mehr Nordamerika-Flüge von Icelandair

Mit der Fluggesellschaft Icelandair kommen Reisende im kommenden Jahr häufiger von Deutschland nach Nordamerika. Die Zahl der wöchentlichen Flüge erhöht sich ab Mai 2019 deutlich, wie die Airline mitteilt. Auf den Routen von Frankfurt und München zum Umsteigeziel Reykjavik verdoppelt sich die Zahl der Abflüge von jeweils 7 auf 14 pro Woche. Von Hamburg wird es 10 statt 7 wöchentliche Flüge geben. Die Zahl der Verbindungen von Island nach Nordamerika erhöht sich ebenfalls. Ziele sind etwa New York, Boston und Toronto.

Von München nonstop zu den Nordlichtern Norwegens

Lufthansa fliegt in diesem Winter erstmals nonstop von München ins nordnorwegische Tromsö. Dort können Urlauber die Polarlichter beobachten. Die Verbindung werde zwischen 1. Dezember 2018 und 30. März 2019 zweimal wöchentlich jeweils am Donnerstag und Samstag geflogen, informiert Visit Norway. Seit dem Winter 2016/17 bietet Lufthansa bereits Direktflüge von Frankfurt nach Tromsö an. Dies hat aus Sicht der norwegischen Touristiker deutlich zum Boom des Nordlichttourismus beigetragen.

Ryanair verbindet Köln und Bordeaux

Vom Rheinland in Frankreichs Südwesten: Ryanair nimmt im kommenden Jahr eine neue Strecke von Köln/Bonn nach Bordeaux in den Flugplan auf. Die Verbindung werde ab April 2019 dreimal wöchentlich geflogen, teilt der irische Billigflieger mit.

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