Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Skistation Corvara, Kurfar, vor dem Gipfel Sassongher,
+
Seit dem 6. Dezember gelten verschärfte Regeln in Italien.

Maßnahmen

Italien: Massive Verschärfung der Corona-Regeln tritt in Kraft

  • Franziska Kaindl
    VonFranziska Kaindl
    schließen

In Italien wurde nun auch die 2G-Regel für viele Freizeitangebote eingeführt. Zudem gelten auch verschärfte Regeln für den Nahverkehr.

In diesem Winter macht sich die Corona-Pandemie in vielen Ländern Europas wieder verstärkt bemerkbar: Die Fallzahlen steigen und die Krankenhäuser füllen sich. Auch die italienische Regierung um den Ministerpräsidenten Mario Draghi hat daher Ende November verschärfte Corona-Maßnahmen beschlossen. Seit dem 6. Dezember gilt in vielen Bereichen nun die 2G-Regel.

Italien-Urlaub: In diesen Bereichen gelten strengere Corona-Regeln

Wer aktuell in Italien einen Besuch im Restaurant, im Kino oder einer Diskothek plant, muss entweder vollständig geimpft oder genesen sein. Zahlreiche Freizeitangebote – zum Beispiel auch der Gang ins Fußballstadion – sind nur noch für Personen mit einem 2G-Nachweis erlaubt. Diese Maßnahme soll vorerst bis zum 15. Januar gelten.

Lesen Sie außerdem: So füllt man das italienische Einreiseformular richtig aus.

Auch im Nahverkehr werden die Regeln verschärft: Bisher mussten Reisende nur im Fernverkehr – zum Beispiel im Zug – geimpft, genesen oder getestet sein. Nun gilt die 3G-Regel aber auch für U-Bahnen, Busse und Züge im Nahverkehr. Auch wer in einem Hotel unterkommen will, braucht einen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis. In Italien erfolgt der Nachweis über den sogenannten „Green Pass“, der digital oder ausgedruckt als QR-Code kontrolliert werden kann. Bei Reisenden aus Europa wird das digitale Covid-Zertifikat der EU akzeptiert. Kinder unter 12 Jahren sind von den Regeln ausgenommen.

Auch interessant: Urlaub trotz Omikron? In diesen Ländern gelten verschärfte Regeln.

Was gilt für den Skiurlaub in Italien?

Skiurlaub in Italien, vor allem in Südtirol, ist bei vielen beliebt, doch auch hier kommt man diesen Winter nicht ohne Regeln aus. Die Pisten an sich können ohne einen Nachweis benutzt werden, allerdings braucht es für die Nutzung von geschlossenen Seilbahnen und Liften einen 3G-Nachweis. Für den Besuch einer Hütte reicht ein negativer Test aber nicht mehr aus – hier sind nur Geimpfte und Genesene erlaubt. Je nach Infektionsgeschehen der Region sind zudem weitere Verschärfungen möglich. (fk) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare