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Italien-Urlaub: Neue Verschärfungen in Kraft – Was gilt für Reisen?

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Von: Franziska Kaindl

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Menschen sind bei Sonnenuntergang auf der Piazza dell‘Unità d‘Italia in Triest in Italien unterwegs.
Bis Januar gelten in Italien strengere Corona-Regeln. © Manuel Romano/Imago

Italien hat seine Corona-Bestimmungen an Weihnachten verschärft. Diese betreffen vor allem die Maskenpflicht und Freizeiteinrichtungen. Die Regeln im Überblick.

Italien hat trotz aller Bemühungen wieder mit steigenden Infektionszahlen zu kämpfen. Obendrein zeigt sich die Regierung um Ministerpräsident Draghi aufgrund der Ausbreitung der ansteckenden Omikron-Variante* in Sorge – denn auch in Italien herrscht ein Pflegenotstand. Daher wurden über die Feiertage strengere Corona-Maßnahmen beschlossen, die bereits seit dem 25. Dezember in Kraft sind.

Italien-Urlaub: Strengere Corona-Maßnahmen im Überblick

Restaurants, Bars und Cafés dürfen geöffnet bleiben – Gäste benötigen für den Besuch weiterhin den Super Green Pass*, der einem 2G-Nachweis gleichkommt. Heißt: Nur Geimpfte und Genesene haben Zutritt. Abgesehen davon gibt es aber neue Verschärfungen im öffentlichen Leben und bei Freizeiteinrichtungen:

Auch interessant: Skifahren 2021/22: Das sind die Corona-Regeln in Österreich, Deutschland, Schweiz & Co.

Einreise-Regeln für Italien: Was aktuell gilt

Bei den Einreise-Bestimmungen für den Italien-Urlaub ändert sich vorerst nichts. Ab Februar könnten Impfzertifikate, die älter als sechs Monate sind, aber nicht mehr gültig sein. Eine offizielle Ankündigung dazu gibt es aber noch nicht. Das heißt, dass Reisende sich derzeit an folgende Regeln halten müssen:

(fk) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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