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Tipps für den Italienurlaub

So füllt man das italienische Einreiseformular richtig aus

  • Ömer Kayali
    VonÖmer Kayali
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Wer derzeit eine Reise nach Italien plant, muss auch das digitale Einreiseformular ausfüllen. Wie das richtig geht, erklären wir in diesem Artikel.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie herrschen noch immer verschärfte Einreisebestimmungen in den meisten Ländern. Daher sollten sich Urlauber unbedingt informieren, bevor Sie ihre Reise ins Ausland antreten. Wer nach Italien* fahren möchte, benötigt unter anderem ein spezielles Einreiseformular: Die Online-Registrierung über das Europäische Digitale Passagier-Lokalisierungs-Formular (dPLF). Doch dieses hat schon bei so manchen Urlaubern für Verwirrung gesorgt. Wie Sie das Einreiseformular richtig ausfüllen und wo Sie es vorzeigen müssen, erklären wir im nächsten Abschnitt Schritt für Schritt.

Auch interessant: So füllen Sie das Einreiseformular für Kroatien aus*.

Einreiseformular für Italien: So füllen Sie es aus

  1. Öffnen Sie zunächst die offizielle Seite https://app.euplf.eu und wählen Sie falls nötig oben rechts Deutsch als Sprache aus.
  2. Nun müssen Sie sich zunächst ein Konto anlegen. Klicken Sie dafür auf das Symbol rechts oben neben „Anmelden“. Auf dieser Seite geben Sie Ihre E-Mail und ein persönliches Passwort an. Klicken Sie nun auf „Registrieren“ und Sie erhalten eine Bestätigungsmail, in der Sie auf den Link klicken müssen, um die Registrierung abzuschließen. Anschließend können Sie sich mit Ihren angegebenen Daten anmelden.
  3. Auf der Startseite klicken Sie auf „Starten“ und wählen „Italy/IT“ als Reiseziel aus.
  4. Im nächsten Schritt geben Sie Ihre Reiseart an; zur Auswahl stehen Landverkehrsmittel, Flugzeug, Kreuzfahrtschiff oder Fähre.
  5. Auf der nächsten Seite erhalten Sie einen Datenschutzhinweis. Leider wird dieser nur auf Englisch und Italienisch angezeigt.
  6. Füllen Sie in den nächsten Schritten alles wahrheitsgemäß aus und senden das Formular ab.
  7. Abschließend erhalten Sie eine PDF-Datei sowie einen QR-Code per E-Mail, die Sie bei Kontrollen vorzeigen können.

Lesen Sie auch: Wegen Corona: Beliebtes Urlaubsland will erst 2022 wieder für Touristen öffnen – und auch nicht für alle.

Einreise nach Italien: COVID-Zertifikat wird ebenfalls benötigt

Ohne das digitale Einreiseformular kommen Reisende derzeit nicht nach Italien.

Neben dem dPLF-Einreiseformular benötigen Sie für die Einreise nach Italien zusätzlich das digitale COVID-Zertifikat der EU. Aus diesem geht hervor, ob Sie genesen, geimpft oder getestet sind. Alternativ ist es auch möglich, eine ausgedruckte Bestätigung, einen negativen Test oder einen Impfpass vorzuzeigen.

Wer weder geimpft, genesen noch getestet ist, kann zwar ebenfalls nach Italien einreisen, allerdings ist das an folgende Bedingungen geknüpft:

  • fünftägige Quarantäne in der Unterkunft am Zielort.
  • Online-Registrierung beim Südtiroler Sanitätsbetrieb.
  • Antigen- oder PCR-Test nach den fünf Tagen in Quarantäne.

(ök) *Merkur.de und heidelberg24.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant: Testpflicht in Deutschland: So viel kosten PCR- und Antigentests im Ausland.

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

Rubriklistenbild: © CHROMORANGE/Martin Schroeder/Imago

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