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Diese Anfragen von Gästen wollen Hotelangestellte nicht mehr hören

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Von: Franziska Kaindl

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Eine Tischklingel steht an einer Rezeption.
Bestimmte Fragen stoßen manchen Hotelangestellten mittlerweile sauer auf. © Imago

Immer wieder kommen Fragen oder Forderungen von Gästen, die Hotelmitarbeiter und Hotelmitarbeiterinnen nicht mehr hören können. Welche das sind, verraten wir hier.

Im Hotel werden Gäste von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in der Regel freundlich behandelt und jeder Wunsch wird ihnen von den Augen abgelesen. Trotzdem staut sich auch bei Hotelangestellten über die Jahre etwas Argwohn gegenüber den Gästen an, wenn diese bestimmte Anfragen stellen. Welche Forderungen die Angestellten besonders auf die Palme bringen, hat das britische Online-Portal The Sun unter Berufung auf die Sunday Times zusammengestellt.

Diese Anfragen wollen Hotelangestellte von Gästen nicht mehr hören

Sie sind mit dem Besitzer oder der Besitzerin eines Hotels oder einer Herberge befreundet? Dann sollten Sie das vor den Angestellten vielleicht lieber für sich behalten. Ihnen zufolge versuchen Gäste damit ständig, ein Upgrade zu erhalten – was für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen recht nervig sei. Ähnlich verhalte es sich mit Leuten, die aufgrund eines besonderen Anlasses auf kostenlose Goodies hoffen: „Die Gäste erwarten jede Menge Geschenke, weil es ihr vierter Hochzeitstag oder ihr 32. Geburtstag ist oder weil die Katze gerade gestorben ist.“

Auch Beschwerden über eine angeblich nicht funktionierende Klimaanlage kommen bei den Hotelangestellten nicht so gut an, wie einer erklärt. Meistens gehe man auf die Zimmer, nur um dann festzustellen, dass „die Fenster weit offen stehen und die Vorhänge wehen“.

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Dieses Verhalten nervt Hotelangestellte

Was Hotelangestellte laut The Sun ebenfalls als nervig empfinden, ist, wenn Gäste verschnupft auf die Frage nach der Kredit- oder Debitkarte reagieren. „Wenn Sie im Hotel einchecken, wird Sie der Rezeptionist nach deinem Ausweis und Ihrer Kredit- oder Debitkarte fragen“, erklärt eine Angestellte. „Wir werden eine Transaktion mit Ihrer Karte durchführen. Wir autorisieren die Zahlung, wir belasten sie nicht. Ja, das ist ein Unterschied.“

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Dabei handle es sich nur um eine vorübergehende Maßnahme. Pro Nacht würden manche Hotels eine Art „Kaution“ von rund 50 bis 100 Dollar pro Nacht blockieren – für den Fall, dass im Hotelzimmer etwas kaputtgeht, was der Kunde oder die Kundin bezahlen muss. Sollte das aber nicht der Fall sein, werde nichts berechnet. Es könne ein paar Tage dauern, aber das Geld würde den Gästen anschließend wieder freigegeben werden. Also: „Hören Sie auf, uns anzuschreien, wenn wir nach Ihrer Karte fragen“, so die Hotelangestellte. (fk) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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