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Taschendiebe wenden oft Tricks zur Ablenkung an, um Reisende zu bestehlen.

Kriminalprävention

Diese Tricks der Taschendiebe sollten Reisende kennen

Taschendiebe wenden oft Tricks zur Ablenkung an, um Reisende zu bestehlen. Wer diese Tricks kennt, kann sich besser schützen.

Die Zahl der Taschen- und Gepäckdiebstähle in Zügen und Bahnhöfen steigt. Reisende sollten deshalb unbedingt die Tricks der Diebe kennen. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes stellt typische Maschen der Kriminellen vor:

Der Rempel-Trick

Das Opfer wird in einer Menschenmenge von einem Dieb oder mehreren Tätern bedrängt. Oder beim Einsteigen in den Zug oder beim Aussteigen stolpert der Vordermann plötzlich, und das Opfer läuft auf. Diese Ablenkung nutzen die Diebe aus.

Der Stadtplan-Trick

Ein Fremder fragt nach dem Weg, auf einem Stadtplan oder einem Aushang am Bahnhof soll man ihm die Route beschreiben. Diebe nutzen die Ablenkung aus und greifen zu.

Der Geldwechsel-Trick

Auch hier wird Hilfsbereitschaft ausgenutzt: Öffnet das Opfer sein Portemonnaie, um für den Dieb Geld zu wechseln, greift dieser sich schnell die Scheine und haut ab.

Der Bettel-Trick

Mehrere Kinder umringen das Opfer und betteln es an - ein Kind nutzt die Situation und stiehlt unbemerkt die Geldbörse.

(dpa/tmn)

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