1. Startseite
  2. Ratgeber
  3. Presseportal

Olympische Spiele: Warum werden manche Sportarten in Tausendsteln, andere in Hundertsteln gemessen?

Erstellt:

Kommentare

Olympische Spiele Peking 2022 - OMEGA zum 30. Mal offizieller Zeitnehmer
Olympische Spiele: Warum werden manche Sportarten in Tausendsteln, andere in Hundertsteln gemessen? © Ian Schemper/Omega

Wenn am 4. Februar 2022 die Olympischen Spiele in Peking starten, müssen in 15 Disziplinen bei 7 Sportarten Zeiten genommen, Geschwindigkeiten ermittelt und Längen gemessen werden.

Eschborn (ots)

Wenn am 4. Februar 2022 die Olympischen Spiele in Peking starten, müssen in 15 Disziplinen bei 7 Sportarten Zeiten genommen, Geschwindigkeiten ermittelt und Längen gemessen werden. Dafür ist bereits zum 30. Mal die Schweizer Firma OMEGA zuständig. Auch wenn diese theoretisch bis auf die Millionstel Sekunde messen könnte, wird das Regelwerk von den einzelnen Sportverbänden vorgegeben. So kommt es dann, dass beispielsweise im Skeleton auf Tausendstel, im Bobfahren jedoch auf Hundertstel gemessen wird. Und das erklärt auch, warum es in seltenen Fällen doppelte Medaillen gibt, wie 2018 in Pyeongchang, als Silber sowohl an den deutschen als auch an den südkoreanischen Vierer-Bob ging.

Bei besonders rasanten Disziplinen wie z.B. dem Eisschnelllauf setzt OMEGA eine Fotofinish-Kamera namens Scan‘O‘Vision Myra ein, welche 10.000 Bilder pro Sekunde schießt und dadurch die bekannten Zielfotos entstehen lässt.

Doch der Offizielle Zeitnehmer, der 1932 erstmals dieses anspruchsvolle Amt übernahm, bietet in Peking wesentlich mehr als nur Siegzeiten und Zielfotos. Alain Zobrist, CEO von OMEGA Timing, erklärt: „Bei diesen Winterspielen stellen wir eine große Anzahl an Daten zur Verfügung, beispielsweise die Live-Geschwindigkeit während des Laufs, die Beschleunigung oder die vollständige Analyse eines Sprungs. Wenn man diese Informationen auf dem Bildschirm eingeblendet sieht, kann man auch genau verstehen, wie und wo ein Rennen gewonnen oder verloren wurde - und man erkennt die einzigartigen Unterschiede der Leistung eines jeden Athleten.“

Zu den Neuerungen in der Zeitmessung gehören bei den kommenden Spielen die Sprunganalyse beim Eiskunstlauf, die Fehlstarterkennung beim Eisschnelllauf sowie ein In-Game-Display beim Eishockey. Damit alles reibungslos läuft, rückt OMEGA übrigens mit mehr als 300 offiziellen Zeitnehmern und 200 Tonnen Material an.

Weitere Informationen über die Olympische Zeitnahme finden Sie hier.

Pressekontakt:

Hannah Kessler
Public Relations OMEGA
Telefon: +49 6196 88777-1605
E-mail: Hannah.Kessler@swatchgroup.com

Original-Content von: Omega, übermittelt durch news aktuell

Unternehmensnachrichten präsentiert von Presseportal

Presseportal
Presseportal © Presseportal

news aktuell GmbH
Mittelweg 144
20148 Hamburg
E-Mail: info@newsaktuell.de
www.newsaktuell.de/kontakt

Auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,
der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.
Die Redaktion