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Krieg in der Ukraine: Help-Nothilfe zum Schutz der Zivilbevölkerung gestartet

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Help-Nothilfe zum Schutz der Zivilbevölkerung in der Ukraine gestartet
Die Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe hat bereits alle notwendigen Schritte eingeleitet, um die Betroffenen des Krieges in der West-Ukraine humanitär zu versorgen. © Help - Hilfe zur Selbsthilfe/Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.

Der Einmarsch Russlands zwingt derzeit hunderttausende Menschen dazu, ihre Heimat in der Ukraine zu verlassen. Die Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe hat bereits alle notwendigen Schritte eingeleitet, um die Betroffenen des Krieges in der West-Ukraine humanitär zu versorgen.

Luhansk/Donezk/Bonn (ots)

Der Einmarsch Russlands zwingt derzeit hunderttausende Menschen dazu, ihre Heimat in der Ukraine zu verlassen. Die Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe hat bereits alle notwendigen Schritte eingeleitet, um die Betroffenen des Krieges in der West-Ukraine humanitär zu versorgen. „Die Lage ist sehr volatil und ändert sich rasant. Je nach sicherheitsbezogenen Einschränkungen, die auch unserer Mitarbeiter:innen und Partner:innen betreffen, wird Help auch in der Donbas-Region die Menschen unterstützen“, sagt Kayu Orellana, Referent für humanitäre Grundsatzfragen bei Help.

Im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe stärkt Help die Kapazitäten und Strukturen vor Ort und unterstützt diese finanziell und mit Beratung. Help arbeitet über lokale Partnerorganisationen im Land, die an die vertriebenen Menschen Nahrungsmittel, Wasser, Hygiene- und medizinischen Artikel sowie Winterkleidung verteilen. Außerdem unterstützen unsere lokalen Partner die Familien mit finanziellen Hilfen, etwa für Transport- oder andere Evakuierungskosten und stellen erforderliche Informationen über sichere Räume, Evakuierung und allgemeine Schutzmaßnahmen für die Inlandsvertriebenen und andere Opfer bereit. So bieten sie auch psychologische Unterstützung und Hilfe bei der Suche nach sicheren Unterkünften an.

„Help ist seit 2021 in der Ost-Ukraine aktiv. In Luhansk und Donezk wurde bisher ein Projekt zur Kleinwirtschaftsförderung koordiniert, das der Armut in der Region entgegenwirken sollte. Durch die Angriffe Russlands werden wir nun unsere volle Aufmerksamkeit der Nothilfe für die vom Krieg betroffenen Menschen in der gesamten Ukraine widmen. Weitere Hilfe ist dringend notwendig - auch für die aufnehmenden Nachbarstaaten“, so Orellana weiter.

Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview oder Hintergrundgespräch mit Herrn Kayu Orellana. Sie erreichen uns unter der 0228 91529-13 (oder mobil: 0173 279 04 38/per Mail schiller@help-ev.de) für Interviewtermine.

Help ist Mitglied des Bündnisses deutscher Hilfsorganisationen Aktion Deutschland Hilft. Beide bitten um Spenden für die betroffenen Menschen:

Help - Hilfe zur Selbsthilfe

Online Spenden

Stichwort: Nothilfe Ukraine
IBAN: DE47 3708 0040 0240 0030 00
Commerzbank Köln
www.help-ev.de

Aktion Deutschland Hilft
Stichwort: Ukraine
IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30
Bank für Sozialwirtschaft

Pressekontakt:

Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Sandra Schiller
Pressesprecherin
Reuterstr. 159
53113 Bonn
Fon: +49 228 91529-13
mobil: +49 173 2790 438
E-Mail: schiller@help-ev.de
www.help-ev.de

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