Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Eine Tonne Elektroschrott bewegt Deutschland | Wertgarantie und Künstler HA Schult setzen sich für „Reparieren statt Wegwerfen“ ein/ Abschluss der Roadshow in Berlin.
+
Eine Tonne Elektroschrott bewegt Deutschland | Wertgarantie und Künstler HA Schult setzen sich für „Reparieren statt Wegwerfen“ ein/ Abschluss der Roadshow in Berlin. „Der Wertgigant soll die Menschen wachrütteln und zum Nachdenken anregen“, sind sich Patrick Döring (re., Vorstandsvorsitzender Wertgarantie), HA Schult (2.v.re.), Melanie Mietzner (Bereichsleiterin Marketing Wertgarantie) und Konrad Lehmann (Vorstand Wertgarantie) einig.

Wertgarantie

Eine Tonne Elektroschrott bewegt Deutschland - Wertgarantie und Künstler HA Schult setzen sich für „Reparieren statt Wegwerfen“ ein

Nachhaltigkeit ist aktuell eines der großen Themen. Die Vermeidung von Plastikmüll ist beispielsweise im gesellschaftlichen Bewusstsein präsent - Elektroschrott wird hingegen kaum wahrgenommen. 

Hannover (ots) -

Nachhaltigkeit ist aktuell eines der großen Themen. Die Vermeidung von Plastikmüll ist beispielsweise im gesellschaftlichen Bewusstsein präsent - Elektroschrott wird hingegen kaum wahrgenommen. Das Thema in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken, zum Nachdenken anzuregen und zu zeigen, welche Dimensionen Elektroschrott mittlerweile hat, dieses Ziel haben sich Wertgarantie und der Künstler HA Schult gesetzt. Entstanden ist aus der Zusammenarbeit der Wertgigant - eine gigantische Skulptur aus Elektroschrott. „Reparieren statt Wegwerfen“ lautet die Botschaft hinter dem tonnenschweren Elektroschrott-Riesen.

„Der Wertgigant soll die Menschen wachrütteln und zum Nachdenken anregen: Dieser Schrott muss mit einem Reparaturpartner, der versucht Defekte zu reparieren, nicht anfallen“, bringt es Patrick Döring, Vorstandsvorsitzender des Spezialversicherers Wertgarantie auf den Punkt. München, Hannover, Düsseldorf, Offenbach und Berlin - an diese fünf Orte führte der Weg des Wertgiganten. Unter großem Medieninteresse platzierten Wertgarantie und HA Schult seit Sommer so ihre Botschaften. Unzählige Passanten und zahlreiche Schulklassen informierten sich an der Skulptur, machten Selfies, diskutierten, tauschten sich aus.

In 20 Stunden produzieren wir 1.000 Wertgiganten

„Wir produzieren Müll und wir werden zu Müll. Der Müll ist allgegenwärtig auf einem Planeten, den wir zum Müllplaneten Erde machen“, formuliert es der Aktionskünstler HA Schult mit Blick auf den Wertgiganten provokativ. Wertgarantie hat mit einer repräsentativen Studie die Grundlage zu dem Werk geliefert. „Unsere Studie belegt: Über 430.000 Tonnen Elektroschrott produzierten deutsche Haushalte im Jahr 2020“, erklärt Melanie Mietzner, Bereichsleiterin Marketing bei Wertgarantie. „Das ist eine sehr abstrakte Zahl. Unser Wertgigant macht die Dimensionen für jeden sichtbar: Er ist eine Tonne schwer. Und genau diese eine Tonne Elektroschrott wird von deutschen Haushalten in 72 Sekunden produziert. In 20 Stunden stehen 1.000 dieser Wertgiganten vor einem - vergleichbar mit den 1.000 Trash People, den Müllmenschen des Künstlers HA Schult“, verdeutlicht Melanie Mietzner. „Jeden Tag produzieren wir in Deutschland eine Schrott-Armee, obwohl die Trash People schon seit 25 Jahren durch die Welt ziehen und auf die Vermüllung unseres Planeten aufmerksam machen.“ Die Mengen an Elektroschrott, die jährlich auf der ganzen Welt produziert werden, sind gigantisch. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Menge des weltweit verursachten Elektroschrotts von 20 auf 50 Millionen Tonnen mehr als verdoppelt, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Universität der Vereinten Nationen. Die Prognose: In den kommenden 30 Jahren wird sich diese Menge erneut verdoppeln.

„‘Reparieren statt Wegwerfen‘ ist keine Mode, es ist die DNA der Wertgarantie“

Wertgarantie wollte mit seiner Studie auch untersuchen, welchen Beitrag eine Geräteversicherung zur Vermeidung von Elektroschrott leisten kann. Das Ergebnis: Nur 22 Prozent der nicht versicherten defekten Geräte werden repariert, häufig begründet mit zu hohen Kosten. Wertgarantie reguliert hingegen in 3 von 4 Fällen einen versicherten Schaden durch Reparatur. „Das ist ein gewaltiger Beitrag, um Ressourcen zu schonen. Es ist jetzt Zeit zu handeln, weil die enormen Elektroschrottberge uns und unserer Umwelt schon heute schwer schaden“, unterstreicht Patrick Döring. „Es macht auch deutlich, wie wichtig unsere Geräteversicherungen sind. ‚Reparieren statt Wegwerfen‘ ist keine Mode, es ist die DNA der Wertgarantie!“ Der Einsatz für Reparaturen ist ein Aspekt des Nachhaltigkeitsverständnis der Wertgarantie: Neben dem Ziel, bis 2025 einen klimaneutralen Geschäftsbetrieb zu erreichen, engagiert sich das Unternehmen zudem für soziale Projekte und achtet bei der Auswahl von Geschäftspartnern auf Nachhaltigkeitskriterien.

100.000 Tonnen Elektroschrott können vermieden werden

Eine zentrale Botschaft der Wertgarantie-Studie ist simpel: Je mehr Elektrogeräte repariert werden, desto weniger Elektroschrott fällt an. Dabei hätte bereits ein kleiner Anstieg der Reparaturhäufigkeit einen großen Einfluss auf die Elektroschrottmenge: Wenn sich die aktuelle Reparaturhäufigkeit von durchschnittlich 22 Prozent um ein Viertel auf 27,5 Prozent erhöhen würde, könnten allein in Deutschland schon mehr als 100.000 Tonnen Elektroschrott vermieden werden. Eine Botschaft, für die sich auch der Künstler HA Schult begeistern kann. „Wertgarantie ist ein wichtiger Faktor, der hilft, über das Wegwerfen nachzudenken. Denn jeder Gegenstand ist ja auch ein Teil von dir und wenn du alles wegwirfst, dann bleibst du nicht mehr übrig.“

Neue Studienergebnisse und spannende Ideen

Aktuell wird der Wertgigant in Hannover gelagert. Wertgarantie kann sich gut vorstellen, dass das spektakuläre Kunstwerk durchaus langfristig seinen Platz in der Heimatstadt des Unternehmens findet und im öffentlichen Stadtbild Hannovers platziert wird. Das Thema „Reparieren statt Wegwerfen“ wird Wertgarantie auch in 2022 weiter öffentlichkeitswirksam präsentieren: „Unter anderem werden wir die aktualisierten Ergebnisse unserer Studie veröffentlichen. Dieses Mal haben wir auch in Österreich eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben und sind schon auf die Zahlen gespannt“, blickt Marketing-Leiterin Melanie Mietzner voraus. „‘Reparieren statt Wegwerfen‘ ist für Wertgarantie keine einmalige PR-Aktion. Die Thematik ist tief im Unternehmen verwurzelt. Daher haben wir für das kommende Jahr viele spannende Ideen, um weiterhin Aufmerksamkeit und Sensibilität für dieses Thema zu schaffen!“

Weiteres Fotomaterial finden Sie hier.

Detaillierte und weiterführende Informationen, die gesamte Studie, Bildmaterial sowie Infografiken zum Thema finden Sie unter www.reparieren-statt-wegwerfen.de.

Pressekontakt:

Ulrike Braungardt | Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation |
Tel: 0049 511 71280-128 | E-Mail: u.braungardt@wertgarantie.com

Marc Höppner | Manager Public Relations | Tel: 0049 511 71280-556 |
E-Mail: m.hoeppner@wertgarantie.com

Original-Content von: Wertgarantie, übermittelt durch news aktuell

Unternehmensnachrichten präsentiert von Presseportal

Presseportal

news aktuell GmbH
Mittelweg 144
20148 Hamburg
E-Mail: info@newsaktuell.de
www.newsaktuell.de/kontakt

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.