1. Startseite
  2. Ratgeber
  3. Presseportal

Die Einheitsbotschafter besuchen die Lutherstadt Wittenberg

Erstellt:

Kommentare

Die Einheitsbotschafter besuchen die Lutherstadt Wittenberg.
Die Einheitsbotschafter vor der Thesentür der Schlosskirche in Lutherstadt Wittenberg. © Tag der Deutschen Einheit

Im Zuge der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit besuchten die Einheitsbotschafter die Lutherstadt Wittenberg.

Lutherstadt Wittenberg / Halle (S.) (ots)

Das Tagessprogramm der Einheitsbotschafter steht heute ganz im Zeichen der Historie: In Lutherstadt Wittenberg - dem Geburtsort der Reformation - reisen die Botschafterinnen und Botschafter gemeinsam mit Martin Luther und seiner Frau Katharina von Bora ins 16. Jahrhundert. Klar, dass es sich der berühmte Sohn der Stadt nicht nehmen lassen will, die Botschafterinnen und Botschafter ganz persönlich durch Wittenberg zu führen: Auf den Spuren des historischen Reformators geht es durch die Altstadt - vorbei an der Stadtkirche St. Marien, wo vor 500 Jahren der erste evangelische Gottesdienst abgehalten wurde, bis hin zu den wohl bekanntesten Pforten Deutschlands: in schweres Bronze gegossen sind die 95 Thesen für die Ewigkeit an der Schlosskirche festgehalten.

Einen Auffrischungskurs zur Reformation hatten die Botschafter bereits zuvor in der Panorama-Ausstellung „Luther 1517“ bekommen. Der Künstler Yadegar Asisi, bekannt für seine 360-Grad-Erlebnis-Gemälde, hat zum 500. Jubiläum des Thesenanschlags ein außergewöhnliches visuelles und auditives Gemälde erstellt, das jetzt in Lutherstadt Wittenberg bewundert werden kann.

„Das ist wirklich der Hammer“, sagt Sabine Werth, Einheitsbotschafterin aus Berlin, die ein anderes Asisi-Panorama aus Berlin kennt. „Das in Wittenberg ist einfach nur großartig, da kann das aus Berlin nicht mithalten.“ 15 Meter hoch skizziert das 360-Grad Gemälde einen Querschnitt der Gesellschaft vor 500 Jahren, als Martin Luther mit seiner Kritik am kirchlichen Ablasshandel eine weitreichende Bewegung in Gang setze, welche Gesellschaft, Religion und Bildung der Menschen nachhaltig verändern sollte. Eine ausgefeilte Licht- und Soundinstallation erweckt beim Betrachter den Eindruck, die Szenerie sowohl am Tag als auch bei Nacht zu beobachten. Ein Wimmelbild für Erwachsene, das die wichtigsten Ereignisse rund um die Reformation in einem Tag darstellt.

„Ich bin das erste Mal in Lutherstadt Wittenberg“, sagt Max Bertl, der Einheitsbotschafter aus Bayern, nach dem Besuch des Panoramas. Im Allgemeinen sei er bisher sehr wenig in Sachsen-Anhalt unterwegs gewesen, doch ganz sicher werde er wieder kommen, um sich alles nochmal ganz genau anzuschauen. Diesen Entschluss habe er schon am ersten Tag der Botschafterreise durch Sachsen-Anhalt gefasst, doch Lutherstadt Wittenberg habe ihn in seinem Vorhaben nochmal bestätigt. „Dass die Häuser und Städte so schön sind und dass es so viel Spannendes zu erleben gibt, das hätte ich nicht gedacht“, sagt er. Und noch weitere Eindrücke erwarten ihn - auf der Reiseroute stehen: Leuna, Schkopau und schließlich: Halle.

Alle Infos zu den vergangenen Feierlichkeiten und weiterführende Inhalte finden Sie auf der Homepage zum Tag der Deutschen Einheit und auf den Kanälen der sozialen Netzwerke Facebook, Instagram, YouTube und Twitter.

Pressekontakt

Susanne Bethke
Projektleiterin Bundesratspräsidentschaft/
Tag der Deutschen Einheit 2021
Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt
Hegelstraße 40 - 42
39104 Magdeburg

+49 391 567 6666
presse@stk.sachsen-anhalt.de
https://www.tag-der-deutschen-einheit.de

Original-Content von: Tag der Deutschen Einheit, übermittelt durch news aktuell

Unternehmensnachrichten präsentiert von Presseportal

Presseportal
Presseportal © Presseportal

news aktuell GmbH
Mittelweg 144
20148 Hamburg
E-Mail: info@newsaktuell.de
www.newsaktuell.de/kontakt

Auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,
der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.
Die Redaktion