Heinrich Müller, Geschäftsführer Aimondo GmbH.
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Heinrich Müller, Geschäftsführer Aimondo GmbH.

Aimondo

Aimondo erwartet exponentielles Wachstum

58 Milliarden Euro wurden allein in Deutschland im Jahr 2019 im Onlinehandel mit Konsumgütern umgesetzt. Mindestens 64 Mrd. werden es 2020 sein und im darauffolgenden Jahr rechnet das Institut für Handelsforschung mit 70 bis 100 Milliarden Euro.

Düsseldorf (ots)

Weltweit sieht es ähnlich aus - 3,5 Billionen US-Dollar weiten sich bis 2023 auf etwa 6.5 Billionen aus. Während der stationäre Handel um das Überleben kämpft und sowohl Filialen, Warenhäuser als auch Läden schließen, verändert sich das individuelle Kaufverhalten in Richtung Onlineshopping. Die Covid19 Pandemie verstärkt diesen Trend erheblich. Das sind drastische Veränderungen, bei denen die Verteilung auf einzelne Unternehmen maßgeblich von nur wenigen Faktoren abhängt. Faktoren, für deren Beeinflussung das Startup Aimondo ein mächtiges Instrument geschaffen hat. Künstliche Intelligenz meets E-commerce.

Betrachten wir den deutschen Markt, so entfällt mehr als ein Drittel der Umsätze auf die zehn größten Händler. Hinter Amazon folgen weit abgeschlagen auf den Plätzen zwei und drei der Otto-Konzern und Zalando. Hinter diesen Umsatzmilliardären verringert sich die Umsatzbedeutung schon in den dreistelligen Millionenbereich.

Es wird für aufstrebende Händler und Handelsplattformen immer schwerer mit den Branchengrößen Schritt zu halten. Technologie bestimmt den Takt der Digitalisierung. Diese Technik kostet Zeit, Geld und erfordert höchste Digitalkompetenz. Das Warenangebot, die Logistik und die gesamtheitliche Onlinepräsenz müssen stimmen - nur dann sieht der Verbraucher die Produkte überhaupt.

Das Düsseldorfer Startup Aimondo erfüllt diese Kompetenz und setzt Künstliche Intelligenz (KI) zur Informationsbeschaffung im Onlinehandel ein. Sie sind Pioniere auf diesem Gebiet. KI ist das machtvollste Instrument zur Gewinnerzeugung und der Aimondo Algorithmus versteht es, Umsatz mit einträglichen Margen zu kombinieren. Für diese Dienste erhielt Aimondo bereits die Auszeichnung TOP 100 als eines der innovativsten deutschen Unternehmen 2020.

Verlässliche und vollständige Information ist das Gold der Digitalwirtschaft.

Aus Big Data werden mit automatisierter Maschinenintelligenz attraktive Verbraucherpreise extrahiert, die sowohl zu Gunsten des Verbrauchers als auch des Shopbetreibers sind. Die Cloud als virtuelles Rechenzentrum sorgt für unbegrenzte Kapazität mit voller Ausfallsicherheit. Unternehmenskunden erhalten verständlich sortierte Ergebnisse und ausschließlich relevante Marktinformationen. Ohne eigene Programmierung oder Installationen von zusätzlicher Software.

Im Ergebnis interessiert den Shopbetreiber neben dem Umsatz das EBIT (Earnings Before Interest and Taxes - zu deutsch "Gewinn vor Zinsen und Steuern"). Ist er unschlüssig, kann er auf der Webseite von Aimondo den EBIT-Rechner verwenden und in Sekundenschnelle errechnen lassen, wie sich die in Düsseldorf entwickelte Lösung auf die Bilanz auswirkt. 3 bis 5% und mehr Marge allein durch risikolose Arbitrage sind dabei keine Seltenheit. Mit jedem weiteren Prozent Handelsspanne erzielen Unternehmen im Durchschnitt einen um rund 7,5% höheren Rohertrag. Man stellt schnell fest, dass es nicht unmöglich ist, in einzelnen Bereichen nach und nach zu den internationalen Branchenriesen aufzuschließen, die bisher von ihrem Technik-Vorsprung und Mehrertrag profitierten.

Thomas Baierlein, international erfahrener Unternehmenslenker und heute General Manager der Aimondo GmbH (die heute zur Schweizer Muttergesellschaft Aimondo AG gehört) führt dazu aus: "Unternehmerisches Handeln muss seine Zukunftsfestigkeit und Resilienz aus eigener Kraft beziehen. In einer technologisch geprägten Umgebung ist Innovation alles entscheidend. Mit unserer Dienstleistung des Repricings (dynamische Preisgestaltung) ist mit wenig Aufwand wieder ein Vorsprung möglich. Ohne Investition, durch reine Entscheidung."

Der erst 36-jährige Digitalpionier und Mitgründer Heinrich Müller - heute im Vorstand der AG und Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft - ergänzt: "Das Ergebnis etlicher Forschungs- und Entwicklungsjahre steht jetzt für sofort erzielbaren Erfolg. Unsere eigenen Finanzmittel als auch Gelder von ebenso mutig wie fortschrittlich denkenden Investoren haben das ermöglicht. Weitere Finanzkräfte sammeln wir aktuell als Mittel zur Wachstumsfinanzierung mit einer hochverzinslichen Kurzläufer-Anleihe als auch bald mit den Aktien, für die wir noch den besten Börsenplatz suchen. Geld schießt Tore, und wir wollen unseren Technik-Vorsprung in eine weltweit führende Position verwandeln. Durch eigene Vermarktung aber auch durch die Akquisition von Konkurrenten, die den Markt zwar bedienen aber technisch noch konventionell ohne Künstliche Intelligenz arbeiten". Erste Ziele dafür hat das Unternehmen bereits im Blick und sein Wert dürfte davon ebenso wesentlich profitieren wie exponentielles Wachstum ermöglichen.

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