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UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon (r.) und Orchestergründer Daniel Barenboim bei der Zeremonie in Genf. Foto: Sandro Campardo
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UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon (r.) und Orchestergründer Daniel Barenboim bei der Zeremonie in Genf. Foto: Sandro Campardo

West-Eastern Divan Orchestra jetzt UN-Botschafter

Genf (dpa) - Das West-Eastern Divan Orchestra ist am Montag in Genf zum UN-Botschafter für Kultur ernannt worden. Das 1999 in Weimar gegründete Projekt steht für die Hoffnung auf ein friedliches Zusammenleben in Nahost. Es spielen israelische und arabische Musiker Seite an Seite.

«Die Arbeit des Orchesters ist Zeugnis für die Macht der Musik, um Barrieren abzubauen und Brücken zwischen Gemeinschaften zu bauen», sagte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. Der Dirigent und Mitgründer des Orchesters, Daniel Barenboim (73), der auch Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper ist, zeigte sich geehrt über die Auszeichnung. Der UN-Friedensbotschafter hat einen israelischen, argentinischen und spanischen Pass. Er besitzt zudem die palästinensische Ehrenstaatsbürgerschaft.

West-Eastern Divan Orchestra

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