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Museum Ludwig
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Das Museum Ludwig in Köln konnte sich vor Ticket-Anfragen kaum retten.

Pandemie

Ticket-Käufe lassen Server von Kölner Museum zusammenbrechen

Der Run auf Eintrittskarten ins coronabedingt wochenlang geschlossene Museum Ludwig war am Samstag so groß, dass zeitweise gar nichts mehr ging.

Köln (dpa) - Nach der viermonatigen Corona-Zwangspause bei den Museen hat das Interesse an einer großen Andy-Warhol-Ausstellung die Server des Kölner Museum Ludwig zusammenbrechen lassen.

Ab Samstag konnten Besucher eigentlich die ersten Zeitfenster zum Besuch der Ausstellung in der neuen Woche buchen - doch das Interesse war so groß, dass die Seite innerhalb kürzester Zeit nicht mehr erreichbar war. «Unsere Techniker arbeiten auf Hochtouren», sagte eine Sprecherin.

Am Montag dürfen in NRW Museen, Zoos und weitere Einzelhandelsgeschäfte wieder öffnen - allerdings nur nach Terminbuchung. Das Kölner Museum Ludwig darf wegen der Vorgaben immer nur 73 Besucher für zwei Stunden in die lange erwartete Ausstellung lassen. Als eines der ersten Museen in NRW startete das Ausstellungshaus am Samstag den Verkauf von Tickets - und wurde überrannt.

Die Ausstellung «Andy Warhol Now» mit über 100 Werken zeichnet ein in Teilen neues Bild des bedeutendsten Pop Art-Künstlers. Schwerpunkte sind seine Homosexualität, sein Migrationshintergrund und seine Religiosität. Daneben wird deutlich, wie stark Warhol (1928-1987) bereits ein Multimediakünstler war, der zum Beispiel für Print- und Fernsehformate bekannte und unbekannte Amerikaner interviewte. Für das Kölner Museum ist es die wichtigste Ausstellung seit Jahren. Sie ist seit einem viertel Jahr fertig aufgebaut, konnte wegen des Corona-Lockdowns bisher aber nicht für Besucher geöffnet werden.

© dpa-infocom, dpa:210306-99-713420/2

Ausstellung

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