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Der Theater- und Fernsehschauspieler Stefan Wigger starb im Alter von 80 Jahren in München.

"Ein Haus in der Toscana"-Vater

Schauspieler Stefan Wigger ist tot

München - "Ein Haus in der Toscana"-Freunden ist er besser bekannt als Julius Donner: In der ARD-Vorabendserie spielte Stefan Wigger den Familienvater. Jetzt ist er im Alter von 80 Jahren gestorben.

Der Theater- und Fernsehschauspieler Stefan Wigger ist tot. Der 80-Jährige sei nach langer Krankheit in der Nacht zum Mittwoch in einem Krankenhaus in München gestorben, heißt es in einer Mitteilung seiner Familie. Wigger wurde mit der ARD-Vorabendserie „Ein Haus in der Toscana“ als Familienvater Julius Donner einem größeren Publikum bekannt. Kleinere Rollen hatte er beispielsweise in den Krimiserien „Derrick“ oder „Der Alte“.

Wigger wurde in Leipzig geboren. Ab 1958 gehörte er 20 Jahre lang zum Ensemble des Berliner Schiller Theaters. 1975 spielte er dort eine seiner bedeutendsten Theaterrollen als Wladimir in „Warten auf Godot“, bei dem der Autor Samuel Beckett selbst Regie führte. Ferner wirkte Wigger an den Münchner Kammerspielen. Am Theater arbeitete er mit Regisseuren wie Fritz Kortner, Dieter Dorn und George Tabori.

Der Schauspieler war mit der Regisseurin und Dramaturgin Katrin Kazubko verheiratet und hatte drei erwachsene Kinder.

dpa

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