Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Regisseur Roland Emmerich
+
Der Regisseur Roland Emmerich wirft den Mond aus seiner Umlaufbahn.

Katastrophen-Filmer

Roland Emmerich hat weniger Lust aufs Zerstören

Was den Klimawandel angeht, ist der Hollywood-Regisseur pessimistisch. In seinem neuen Sci-Fi-Film „Moonfall“ befördert er den Mond aus seiner Umlaufbahn und lässt ihn auf die Erde zurasen.

München - In Bezug auf den Klimawandel hat der deutsche Hollywood-Regisseur Roland Emmerich wenig Hoffnung.

„Momentan gibt es noch viele Leute, die den Klimawandel leugnen“, sagte der 66-Jährige dem „Playboy“-Magazin (Februar-Ausgabe). „Aber in 10, 15, 20 Jahren wird alles so schlimm, dass das niemand mehr abstreiten kann. Die Menschen werden also erst aufwachen, wenn es zu spät ist, denn du kannst das Klima ja nicht einfach so umdrehen.“ Dann würden „alle Länder das Gleiche machen - sie werden sich abschotten.“

Emmerich, der in Stuttgart geboren wurde und in Los Angeles lebt, bringt bald seinen Sci-Fi-Katastrophenfilm „Moonfall“ in die Kinos. Darin wird der Mond durch mysteriöse Kräfte aus seiner Umlaufbahn befördert und rast auf die Erde zu.

Emmerich („The Day After Tomorrow“) ist bekannt für seine Katastrophen-Filme. Auf die Frage, ob er angesichts der aktuellen Lage überhaupt noch Lust habe, die Apokalypse zu inszenieren, sagte er: „Es nimmt einem schon ein bisschen die Lust am Zerstören. In "Moonfall" zeige ich das auch schon weniger. Da sinkt ein bisschen von New York in Schutt und Asche, ansonsten konzentriere ich mich mehr auf den Mond.“ dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare