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Nadya Tolokonnikova (l) und Maria Alyokhina auf dem Glastonbury Festival. Foto: Hannah Mckay
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Nadya Tolokonnikova (l) und Maria Alyokhina auf dem Glastonbury Festival. Foto: Hannah Mckay

Pussy Riot werben in Glastonbury für ihre Sache

Glastonbury (dpa) - Das berühmte Glastonbury Festival, größtes Rock-Spektakel Großbritanniens, wird immer mehr zur politischen Bühne. Zum Auftakt am Freitag zeigten sich Mitglieder der russischen Punkband Pussy Riot in Glastonbury.

Sie ließen sich auf einem Lastwagen interviewen und überrumpelten symbolisch einen Schauspieler, der in die Uniform eines russischen Soldaten gekleidet war.  

Die beiden Pussy-Riot-Mitglieder Nadja Tolokonnikova and Mascha Aljochina waren 2012 in Russland wegen Aufruhrs ins Gefängnis gesteckt worden. Seit ihrer Freilassung machen sie sich international für Frauenrechte stark. Am Wochenende wird auch der Dalai Lama in Glastonbury erwartet. 

Glastonbury ist eines der größten Musikspektakel der Welt. Das Festival wurde auf einem Bauernhof in England im Jahr 1970 ins Leben gerufen - einen Tag, nachdem Jimi Hendrix gestorben war. In diesem Jahr treten auf den Bühnen unter anderem The Who und Lionel Richie auf. 

Lineup 2015

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