Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Olivia Rodrigo
+
Olivia Rodrigo hat sieben Nominierungen bekommen.

Musikpreise

Olivia Rodrigo ist Favoritin bei den American Music Awards

Olivia Rodrigo ist einer der Shootingstars des Jahres und erstmals bei den American Music Awards dabei. Die Chancen auf eine Auszeichnung sind ziemlich gut.

Los Angeles - Die 18-Jährige Newcomerin Olivia Rodrigo („Drivers License“) geht am Sonntagabend (Ortszeit L.A.; MEZ 02.00) mit sieben Nominierungen als Favoritin ins Rennen um die American Music Awards.

Rodrigo kann bei der Verleihung in Los Angeles unter anderem auf Preise für das beste Album („Sour“) und als bester neuer Künstler hoffen. In der Hauptkategorie Künstler des Jahres sind neben ihr noch die koreanische Pop-Band BTS, der kanadische Rapper Drake (35, „Certified Lover Boy“), sein Landsmann The Weeknd (31, „Blinding Lights“) und Pop-Sängerin Taylor Swift (31, „Red“) nominiert.

Während der von Sängerin Cardi B moderierten Live-Show wollen neben Rodrigo und BTS unter anderem auch Coldplay, Jennifer Lopez und die Eurovision-Song-Contest-Sieger Maneskin aus Italien auftreten. Sie sind mit „Beggin“ in der Kategorie „Bester Trend-Song“ nominiert.

Im vergangenen Jahr hatte Swift zum dritten Mal in Folge den Preis als Künstler des Jahres gewonnen, sie hält mit insgesamt 32 Auszeichnungen auch den „AMA“-Rekord. Die Awards in Sparten wie Pop, Country, Hip-Hop und R&B werden seit 1973 verliehen. Die Nominierungen basieren auf Albumverkaufszahlen der Musiker, über die Gewinner entscheiden dann aber Fans im Internet. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare