1. Startseite
  2. Ratgeber
  3. Medien

Nach Buchpreis-Ehrung: Kim de l'Horizon wird bedroht

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Kim de l'Horizon
Kim de l'Horizons Termine auf der Frankfurter Buchmesse sollen trotz der Angriffe im Netz wie geplant stattfinden. © Sebastian Christoph Gollnow/dpa

Seit Kim de l'Horizon der Buchpreis verliehen wurde, verzeichnet der Verlag verstärkt Hassbotschaften in sozialen Medien. Kim de l'Horizon definiert sich als non-binär: weder eindeutig männlich noch weiblich.

Köln - Kim de l'Horizon sieht sich nach dem Gewinn des Deutschen Buchpreises Bedrohungen ausgesetzt. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unter Berufung auf den DuMont-Verlag, der den Roman „Blutbuch“ verlegt.

Seit der Auszeichnung mit dem Deutschen Buchpreis sehe sich Kim de 'Horizon neben Glückwünschen im Internet auch queerfeindlichen Angriffen ausgesetzt. Die Social-Media-Beauftragte des Verlages habe viele Hassbotschaften löschen müssen, hieß es.

Kim de l'Horizons Termine auf der Frankfurter Buchmesse sollen den Angaben zu folge trotz Sicherheitsvorkehrungen aber wie geplant stattfinden.

De l'Horizon wurde in der Schweiz geboren und definiert sich als non-binär, weder eindeutig männlich noch weiblich. dpa

Auch interessant

Kommentare