Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+
Markus Lanz reist für das ZDf an den Südpol.

Markus Lanz verbringt Weihnachten am Südpol

München - TV-Moderator Markus Lanz wird in zwei Wochen für das ZDF gemeinsam mit Musiker und Extremsportler Joey Kelly zum Wettrennen in Form einer Expedition zum Südpol antreten.

“Wir werden vier Wochen lang mit 60 bis 70 Kilo schweren Schlitten in Richtung Südpol ziehen, stundenlang unterwegs sein, wenig Schlaf bekommen und mit großer Kälte, momentan Minus 42 Grad, konfrontiert sein“, sagte er der Nachrichtenagentur dapd. “Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, zu wissen, dass man sich diesen Tiefkühltemperaturen nicht entziehen kann“, sagte Lanz weiter. Er sehe die Reise nicht nur als sportliche Herausforderung, sondern sei gespannt “auf ein großartiges Naturerlebnis“.

Zurzeit bereite er sich mit täglichem Ausdauertraining auf die anstrengende Expedition vor. Bereits am (morgigen) Mittwoch wird Lanz zum dritten Mal die ZDF-Sendung “Gut zu wissen - Das Promi-Quiz für die Welthungerhilfe“ (um 20.15 Uhr) moderieren. “Interessanterweise sind es auch viele Kinder die sich für Entwicklungshilfe interessieren. Kinder haben ja einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, erkennen sehr schnell, was 'unfair' ist. Und sie spüren, dass es nicht gerecht ist wenn man im großen Bingo des Lebens das Pech hatte, zur falschen Zeit am falschen Ort zur Welt zu kommen.“

Lanz verriet zudem, dass er auf einer Reise nach Afrika einmal selbst schwer erkrankt sei. “Ich habe mich einmal in Afrika mit Banjul-Fieber angesteckt - was dazu führt, dass man wiederkehrend schwerste Magen- und Darmprobleme bekommt, ungeheuer an Gewicht verliert und pausenlos erschöpft ist. Bei mir zog sich die Krankheit über mehrere Wochen hin. Mit unserer medizinischen Versorgung kann man diese Krankheit überstehen, in Afrika bedeutet das Virus oft das Ende.“

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare