Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Uwe Timm
+
Uwe Timm erhält den Lessing-Preis der Stadt Hamburg.

Literatur

Lessing-Preis der Stadt Hamburg für Uwe Timm

Einige seiner Themen sind der deutsche Kolonialismus, die Studentenbewegung von 1968 oder die Currywurst. Jetzt wird der Autor Uwe Timm mit dem Lessing-Preis geehrt.

Hamburg - Der Schriftsteller Uwe Timm erhält den mit 10 000 Euro dotierten Lessing-Preis der Stadt Hamburg. Mit der Auszeichnung ehre man das große literarische Werk eines der bedeutendsten Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, wie die Kulturbehörde am Freitag mitteilte.

Der 81-Jährige beweise seit Jahrzehnten, dass es kein Widerspruch sein müsse, ein viel gelesener Autor zu sein und zugleich intellektuell höchsten Ansprüchen zu folgen. Timms Romane fügen sich der Jury zufolge mit seinen bewegenden autobiografischen Büchern zu einer einzigartigen Chronik der Moderne zusammen.

Berühmte Preisträger

Timm wurde 1940 in Hamburg geboren und lebt in München und Berlin. Er ist für Romane wie „Morenga“, „Am Beispiel meines Bruders“ oder „Die Entdeckung der Currywurst“ bekannt. Daneben feierte er auch mit dem Kinderbuch „Rennschwein Rudi Rüssel“ große Erfolge.

Der Senat der Hansestadt hatte den Lessing-Preis 1929 anlässlich des 200. Geburtstags von Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) gestiftet. Er wird alle vier Jahre verliehen. Zu den Preisträgern gehören unter anderem Hannah Arendt, Walter Jens, Alexander Kluge und Jan Philipp Reemtsma. Die Preisverleihung soll am 23. Januar stattfinden. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare