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"Nasse Füße": Die Installation "Aquaalta" im Palais de Tokyo in Paris. Foto: Sabine Glaubitz
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«Nasse Füße»: Die Installation «Aquaalta» im Palais de Tokyo in Paris. Foto: Sabine Glaubitz

Kunstausstellung: Nasse Füße im Pariser Museum

Paris (dpa) - Holzkähne und überflutete Ausstellungsräume: Im Pariser Palais de Tokyo sorgt derzeit die Installation «Aquaalta» für Aufsehen. Auf Barken kann der Besucher durch einen Teil des Museums für moderne Kunst rudern.

Der Werktitel spielt auf das alljährliche Winter-Hochwasser in Venedig an. Er habe schon immer davon geträumt, einen Raum zu überfluten, erklärte der französische Künstler Céleste Boursier-Mougenot. Insgesamt wurden mehr als 1300 Quadratmeter Museumsfläche mit 440 Kubikmeter Wasser bedeckt, fast so viel wie ein kleines Schwimmbadbecken fasst.

Noch bis zum 13. September kann man im Palais de Tokyo in der Nähe des Trocaderos in einen der schwarzen Holzkähne steigen und im Dunkeln an schemenhaften Figuren vorbeifahren. Dabei handelt sich um filmische Bilder, die durch die Bewegung der Besucher im Raum ausgelöst werden. Céleste Boursier-Mougenot ist international vor allem für seine poetischen Klanginstallationen bekannt. Auf der Biennale in Venedig bespielt er derzeit den Französischen Pavillon mit tanzenden Bäumen.

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