Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kenneth Branagh
+
Regisseur Kenneth Branagh ist für Filme wie «Hamlet» und «Viel Lärm um nichts» bekannt.

Biopic über die legendäre Band

Kenneth Branagh dreht Musik-Spielfilm über die Bee Gees

Nach Shakespeare-Verfilmungen wie «Hamlet» und «Viel Lärm um nichts», packt Kenneth Branagh nun ein Musikthema an.

Los Angeles (dpa) - Der britische Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Kenneth Branagh (60) will einen Spielfilm über die Bee Gees drehen, wie die US-Branchenportale «Variety» und «Deadline.com» berichteten.

Das noch titellose Biopic über die legendäre australisch-britische Band um die Brüder Barry, Maurice und Robin Gibb soll deren rasanten Aufstieg aber auch die Abstürze, Drogenexzesse und Familienprobleme nachzeichnen. Die Bee Gees mit weltweit mehr als 200 Millionen Plattenverkäufen waren Ende der 70er Jahre auf dem Höhepunkt ihrer turbulenten Karriere. Bee-Gees-Lieder wie «Night Fever» oder «How Deep Is Your Love» vom Film-Soundtrack «Saturday Night Fever» dominierten Radios und Charts.

Barry Gibb (74), der einzige noch lebende der Brüder, soll als ausführender Produzent mitwirken. Beteiligt sind auch Steven Spielbergs Amblin Entertainment und «Bohemian Rhapsody»-Produzent Graham King. Gibb war im vorigen Jahr auch an der Dokumentation «The Bee Gees: How Can You Mend A Broken Heart» beteiligt.

© dpa-infocom, dpa:210311-99-771743/2

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare