Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Hellmuth Karasek
+
Hellmuth Karasek (79) fühlt sich ohne sein Handy verloren.

Schickt lieber Fax statt E-Mail

Karasek: „Ohne Handy wäre ich verloren“

Hamburg - Literaturkritiker Hellmuth Karasek (79, „Süßer Vogel Jugend“) kann sich ein Leben ohne moderne Kommunikationsmittel nicht mehr vorstellen.

„Ohne Handy wäre ich wirklich verloren“, sagte Karasek. „Denn was machen Sie, wenn der Zug zwei Stunden Verspätung hat und Sie zu einer wichtigen Veranstaltung müssen? So können Sie wenigstens anrufen und sagen, dass Sie später kommen.“ Auch auf das Schreiben von Kurznachrichten (SMS) will der Autor nicht mehr verzichten. Bei längeren Texten sei er jedoch etwas altmodisch. „Da bin ich ein bisschen zurückgeblieben und schicke am liebsten noch ein Fax.“ Seine Assistentin tippe das Fax dann ab und verschicke die Nachricht als E-Mail oder Brief.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare