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Fury in the Slaughterhouse
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Fury in the Slaughterhouse zählten in den 1990er Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Bands. Ihr aktuelles Album „Now“ ist das erste Studioalbum seit gut 13 Jahren.

Rockband in der Coronakrise

Fury in the Slaughterhouse vermissen Auftritte vor Publikum

Er lasse sich mittlerweile von seinen Nachbarn applaudieren, erklärt Gitarrist Christof Stein-Schneider in einem Radiointerview. In der Coronakrise werde man als Musiker sonst „völlig depressiv“.

Bad Vilbel (dpa) - Die Rockband Fury in the Slaughterhouse sehnt sich nach Live-Konzerten vor Publikum.

„Man wird ja völlig depressiv als Musiker, wenn du nicht auf der Bühne stehen kannst“, sagte Gitarrist Christof Stein-Schneider dem privaten Rundfunksender Hit Radio FFH in Bad Vilbel. Er lasse sich schon von seinen Nachbarn applaudieren, wenn er morgens auf die Straße komme, damit er bessere Laune kriege.

Vor allem das bei schönen Konzerten entstehende Gemeinschaftsgefühl fehle derzeit. „Ich träume schon von Konzerten“, sagte Sänger Kai Wingenfelder.

Fury in the Slaughterhouse zählten in den 1990er Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Bands, mit „Mono“ kletterten die Musiker aus Hannover sogar bis auf Platz 15 der US-amerikanischen Album-Charts. Ihr aktuelles Album „Now“ ist das erste Studioalbum seit gut 13 Jahren.

© dpa-infocom, dpa:210425-99-345007/2

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