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Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Veit Helmer ("Quatsch und die Nasenbärbande") hat seinen Elefanten lieb. Foto: Ursula Düren
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Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Veit Helmer («Quatsch und die Nasenbärbande») hat seinen Elefanten lieb. Foto: Ursula Düren

Filmfest München ehrt beste Kinderfilme

München (dpa) - Die verrückte Kinder-Komödie «Quatsch und die Nasenbär-Bande» von Veit Helmer ist am Sonntag auf dem Filmfest München mit dem Medienpreis «Der Weiße Elefant» geehrt worden.

«Veit Helmer gelingt es, dass seinen Fantasien nicht einmal im Himmel Grenzen gesetzt werden können. Er ruft dem Zuschauer wieder in Erinnerung, wie viel das Kino kindlicher Fantasie verdankt», begründete die Jury die Vergabe des Regiepreises. In dem Werk retten die Kinder ihr Dorf mit den verrücktesten Einfällen vor einer Gruppe von Marktforschern, die Bollersdorf in einen Durchschnittsort verwandeln wollen.

Der Produzentenpreis ging an Ewa Karlström und Andreas Ulmke-Smeaton für «Ostwind 2». Das Pferdeabenteuer erhielt zudem einen Sonderpreis für die Tiertrainerin Kenzie Dysli. Beste Nachwuchsdarsteller wurden Merle Juschka und Johannes Hallervorden für ihre Auftritte in der Serie «Binny und der Geist», die im Disney-Channel zu sehen ist.

Der «Weiße Elefant» ist mit insgesamt 11 000 Euro dotiert und wird seit 2001 vom Medien-Club München vergeben. Getragen wird er unter anderem von der bayerischen Staatsregierung, von ProSiebenSat.1, Super RTL, Bavaria Film und dem Verband Bayerischer Zeitungsverleger.

Filmfest München

Der weiße Elefant

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