Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Amy Winehouse
+
Unvergessen: Amy Winehouse.

BBC

Die «wahre Amy» - Doku über Amy Winehouse

Bald zehn Jahre ist es her, dass Amy Winehouse gestorben ist. Ein Film erinnert an die Sängerin.

Berlin (dpa) - Anlässlich des zehnten Todestages der Sängerin Amy Winehouse möchte ihre Mutter in einer BBC-Dokumentation neue Einblicke in das Leben der Tochter geben.

«Ich habe nicht das Gefühl, dass die Welt die wahre Amy kennt. Die, die ich großgezogen habe», wurde Janis Winehouse von dem britischen Sender zitiert.

Laut BBC wolle Janis Winehouse bei der Dokumentation mitmachen, um die Erinnerungen an ihre Tochter zu bewahren. Demnach sei bei ihr im Jahr 2003 Multiple Sklerose diagnostiziert worden. Der Verlust von Erinnerungen sei dabei ein häufiges Symptom.

Die Dokumentation trägt den Arbeitstitel: «10 Years On» («10 Jahre später») und soll laut BBC vor allem aus der Perspektive von Janis Winehouse erzählt werden. Neben der Mutter sollen auch andere Familienmitglieder und Freunde in dem Film auftreten.

Amy Winehouse («Rehab») starb im Jahr 2011 im Alter von 27 an einer Alkoholvergiftung, nachdem sie jahrelang mit Drogen- und Alkoholproblemen gekämpft hatte. Während ihrer kurzen Karriere wurde sie für ihre Musik mit mehreren Grammys ausgezeichnet.

© dpa-infocom, dpa:210401-99-51527/2

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare