Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Dan Stevens
+
Die Produzentin Lisa Blumenberg und der Schauspieler Dan Stevens besuchen beim „Berlin & Beyond“-Filmfestival.

San Francisco

Deutscher Oscar-Bewerber mit Stargast Dan Stevens

Initiiert vom Goethe-Institut in San Francisco, feiert ein Filmfest in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Wer feierte mit?

San Francisco - Maria Schraders Tragikomödie „Ich bin dein Mensch“, die für Deutschland ins Oscar-Rennen geht, hat mit Stargast Dan Stevens das „Berlin & Beyond“-Festival in Kalifornien eröffnet.

Der britische Hauptdarsteller und die deutsche Produzentin Lisa Blumenberg stellten den Film in der Nacht zum Dienstag in San Francisco vor einem Live-Publikum im ausverkauften Kino vor. „Wir haben den Film während der Pandemie in Berlin gedreht und damit Riesenglück gehabt, und nun schätzen wir uns sehr glücklich, ihn hierher zu bringen“, sagte Stevens der Deutschen Presse-Agentur.

„Wir sind einen wahnsinnigen Weg mit diesem Film gegangen und wurden schon in Deutschland mit Preisen und Wertschätzungen belohnt. Und jetzt sind wir der deutsche Beitrag für den Oscar, das ist natürlich großartig“, erzählt Blumenberg. Das Team würde nun „Ich bin dein Mensch“ in den USA bei Festivals, in Filmrunden und gezielt für Mitglieder der Oscar-Akademie vorstellen. Natürlich sei es „eine Hoffnung“ bei den Oscars mitzumischen, meint Stevens mit einem Augenzwinkern.

In Schraders futuristischem Film spielt Maren Eggert eine Wissenschaftlerin, die einen humanoiden Roboter namens Tom (Stevens) als Partner testen soll. Anfang Oktober holte die Tragikomödie beim Deutschen Filmpreis vier Auszeichnungen, darunter die Goldene Lola für den besten Spielfilm. Die Oscar-Nominierungen werden Anfang Februar verkündet, die Verleihung ist Ende März.

Gleich drei Oscar-Bewerber werden diese Woche beim „Berlin & Beyond“-Festival in Nordkalifornien gezeigt. Ebenfalls im Programm des größten deutschsprachigen Filmfestivals in den USA sind der Spielfilm „Große Freiheit“ von Sebastian Meise, der 2022 für Österreich ins Oscar-Rennen geht, und der von der Schweiz nominierte Film „Olga“ von Regisseur Elie Grappe.

Das vom Goethe-Institut in San Francisco ins Leben gerufene Filmfest feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Die Hauptveranstaltung im vorigen Mai war coronabedingt ein Hybrid mit virtuellen Filmvorführungen und Vorstellungen im Drive-in-Kino. Die laufende Herbstausgabe findet wieder mit Live-Publikum statt. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare