Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

„Die Heiland - Wir sind Anwalt“ - Dritte Staffel
+
Die Schauspielerin Christina Athenstädt spielt die Hauptrolle in der ARD-Serie „Die Heiland - Wir sind Anwalt“.

TV-Anwältin

Christina Athenstädt hat Rechtsstaat schätzen gelernt

Durch den Dreh der Serie hat die Schauspielerin einen neuen Blick auf die Justiz bekommen. Sie findet die Auseinandersetzung mit Gerechtigkeit inzwischen „rasend spannend“.

Berlin – Die Schauspielerin Christina Athenstädt hat durch die Dreharbeiten zur ARD-Krimireihe „Die Heiland – Wir sind Anwalt“ den deutschen Rechtsstaat erst richtig schätzen gelernt.

„Vorher habe ich immer gedacht, Juristerei wäre etwas Langweiliges. Mittlerweile finde ich die Auseinandersetzung mit Gerechtigkeit rasend spannend“, sagte Athenstädt („Familie Dr. Kleist“) der Deutschen Presse-Agentur.

Die mit ihrer Familie in Berlin lebende Künstlerin erklärte: „Recht haben und Recht bekommen sind ja zwei unterschiedliche Dinge. Und wenn man sich damit befasst, dann merkt man auch, warum das so ist. Nicht weil es Fehler im System gibt, sondern weil zum Beispiel die Beweislage, dass jemand etwas verbrochen hat, vollständig sein muss.“

Zudem habe auch ein Richter seine eigene Persönlichkeit und Sichtweise, meinte die 42-Jährige. „Im Grunde geht es darum, die Gesellschaft besser zu machen. Im Gerichtssaal hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, den Rechtsstaat zu spüren“, schilderte die 42-Jährige ihre Eindrücke, „früher wusste ich nicht, wie wertvoll das ist. Inzwischen bin ich eine bewusstere Staatsbürgerin geworden.“

In der Titelrolle der blinden Anwältin Romy Heiland ermittelt die Schauspielerin ab kommenden Dienstag (2. November) um 20.15 Uhr wieder im Ersten. In der dritten Staffel von „Die Heiland – Wir sind Anwalt“ führt Jan Bauer Regie. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare