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Brad Pitt (l), Schauspieler aus den USA, und Quentin Tarantino (r), Regisseur aus den USA, werbenfür ihren neuen Film. Foto: Vianney Le Caer/Invision
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Brad Pitt (l), Schauspieler aus den USA, und Quentin Tarantino (r), Regisseur aus den USA, werbenfür ihren neuen Film. Foto: Vianney Le Caer/Invision

Menschlichkeit

Brad Pitt hält Tarantino für verkannten Humanisten

Der Schauspieler spricht in höchsten Tönen vom Regisseur des Films «Once Upon a Time in Hollywood». Er sei ein «verdammt liebenswerter Kerl».

Berlin (dpa) - Der Schauspieler Brad Pitt (55; «Fight Club», «Mr. & Mrs. Smith») hält den US-Regisseur Quentin Tarantino für einen verkannten Humanisten.

«Wenn man dich besser kennenlernt, stellt man fest: Du bist tatsächlich ein verdammt liebenswerter Kerl. Du bist ein Humanist», sagte Pitt zu Tarantino bei einem gemeinsamen Interview der «Welt am Sonntag». «Ich habe mich oft gefragt, warum das kaum jemand wahrnimmt.» Trotz aller Gewalt stecke in Tarantinos Filmen sehr viel Menschlichkeit.

Pitt spielt im neuen Tarantino-Film «Once Upon a Time in Hollywood». Vorher hatte er für den Regisseur schon in «Inglourious Basterds» gearbeitet, an dessen Ende Adolf Hitler und Joseph Goebbels in einem Kino verbrennen. «Wenn man sich die realen Ereignisse anschaut, die diese Filme inspirierten, denke ich oft: «Mein Gott, es hätte auch alles anders, besser sein können»», sagte Pitt und fügte hinzu: «Die Botschaft ist: Wir hätten diesen Weg nicht gehen müssen, wir hätten nicht so sein müssen.»

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