Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+
Erwin Pelzig soll zusammen mit Urban Priol "Neues aus der Anstalt" im ZDF moderieren.

Bericht: Kabarettist Erwin Pelzig kommt zum ZDF

München- Der Kabarettist Frank-Markus Barwasser (“Erwin Pelzig“) soll an der Seite von Urban Priol Gastgeber der ZDF- Kabarettsendung “Neues aus der Anstalt“ werden.

Dies bestätigte Priol dem “Münchner Merkur“ (Montag). Barwasser, der bei der ARD den Satire-Talk “Pelzig unterhält sich“ hat, würde damit Nachfolger von Georg Schramm. “Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“, sagte Priol. “Barwasser war von Anfang an mein und auch Georg Schramms Wunschkandidat.“ Über konzeptionelle Details könne und wolle er noch nichts sagen, sagte Priol weiter. Man werde die Sommerpause nutzen, um in aller Ruhe den Neustart vorzubereiten. Der 50-jährige Barwasser, der aus Würzburg stammt, nimmt nach Angaben der Zeitung auch sein ARD-Format mit der Kunstfigur des Erwin Pelzig zum Mainzer Sender mit. Der “Spiegel“ hatte bereits am Wochenende berichtet, dass Barwasser Priols Partner werde. Die Gespräche seien noch nicht abgeschlossen, hatte dazu am Samstag ein ZDF-Sprecher erklärt.

Der mehrfach ausgezeichnete Unterhalter Barwasser, dessen Markenzeichen ein zerknautschter Hut ist, gehöre “sicherlich zu den interessantesten Köpfen der Szene“, sagte der ZDF-Sprecher weiter. Nach Angaben des “Spiegels“ hatte die ARD kürzlich versucht, Barwasser dadurch zu halten, dass sie seine Show außerplanmäßig ins Programm nahm. Die ARD wollte sich am Samstag auf Nachfrage nicht äußern. Der 61-jährige Schramm hatte nach 36 Folgen zur Sommerpause aufgehört, um sich stärker auf seine Solo-Bühnenprogramme zu konzentrieren.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare