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Die Schauspielerin Priyanka Chopra auf dem roten Teppich in Berlin. Foto: Jörg Carstensen
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Die Schauspielerin Priyanka Chopra auf dem roten Teppich in Berlin. Foto: Jörg Carstensen

Berlin-Fotos

Aufregung in Indien um Schauspielerin Priyanka Chopra

Die indische Schauspielerin besuchte Berlin zur Europapremiere des Films «Baywatch», in dem sie mitspielt. Sie dokumentierte ihren Aufenthalt in der deutschen Hauptstadt mit Fotos - was nicht allen ihren Landsleuten gefiel.

Berlin/Neu Delhi (dpa) - Die indische Schauspielerin Priyanka Chopra (34) hat mit Fotos von ihrem Berlin-Besuch in ihrer Heimat Ärger eingehandelt.

Zunächst veröffentlichte sie am Dienstag auf Twitter ein Bild von sich mit dem indischen Premierminister Narendra Modi (66), der zu Regierungskonsultationen in der deutschen Hauptstadt war. Es hagelte daraufhin Kritik in den sozialen Medien an dem kurzen Kleid, das Chopra bei dem Treffen getragen hatte. «Zeigen Sie beim nächsten Mal bitte mehr Verstand und Manieren», schrieb etwa ein User.

Die Bollywood-Schauspielerin war zur Europapremiere des Films «Baywatch» nach Berlin gekommen. Darin spielt sie an der Seite der US-Kollegen Dwayne «The Rock» Johnson (45) und Zac Efron (29).

Etwas später veröffentlichte die frühere «Miss World» auf Instagram Fotos von sich am Holocaust-Mahnmal. Erneut gab es entrüstete Reaktionen indischer Nutzer. «Ich habe Sie für eine vernünftige Person gehalten, bis ich ihre Selfies vom Holocaust-Mahnmal gesehen habe», lautete eine. Es zeige mangelndes Fingerspitzengefühl, an einem Ort der Erinnerung an ein so schreckliches Ereignis Selfies zu machen, urteilten einige indische Medien.

Die Fotos waren am Donnerstag nicht mehr auf Chopras Instagram-Profil zu sehen.

Chopras Twitter-Bild mit Modi

Bericht zu Mahnmal-Selfies von NDTV (Englisch)

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