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„And Just Like That ...“: Nach schockierendem Serientod – Darsteller zeigt sich in selbstironischem Werbespot

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Von: Sophie Waldner

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Cynthia Nixon, Kristin Davis und Sarah Jessica Parkeram Set der HBOMax Serie „And Just Like That“.
Die erste Folge der SATC-Revival-Serie „And Just Like That ...“ war nicht nur für die Fans ein großer Schock. © RW/MediaPunch/Imago

Die erste Folge von „And Just Like That ...“ endete für die Fans schockierend – doch nicht nur für sie. Das Fitnessfahrrad-Unternehmen Peloton kam in der Episode nicht gut weg.

Der Einstieg in das „Sex and the City“-Revival verlief für die meisten Fans vermutlich eher enttäuschend ab. Sicher haben sich die „SATC“-Anhänger auf Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker*), Miranda (Cynthia Nixon) und Charlotte (Kristin Davis) gefreut. An ihrer Seite sind auch die Ehemänner Mr. Big (Chris Noth), Steve Brady (David Eigenberg) und Harry Goldenblatt (Evan Handler) wieder mit von der Partie. Doch von einem der Gatten mussten sich die Fans am Ende der ersten Episode von „And Just Like That ...“ auch schon wieder verabschieden. Ein großer Schock – nicht nur für die Fans.

„And Just Like That ...“: Darum musste eine Serienfigur sterben

++Achtung Spoiler++

Vermutlich ist es inzwischen kein Geheimnis mehr: Mr. Big, Carries große Liebe, musste den Serientod sterben. Während Carrie bei einem Klavierkonzert ihres Patenkindes zuhört, will ihre große Liebe den Abend lieber mit seinem Peloton-Fahrrad verbringen. Nachdem er mit dem Training durch ist, spürt er Schmerzen in der Brust und fällt zu Boden. Carrie kommt spät nach Hause und findet Big dort vor. Der Macher der Serie, Michael Patrick King, erklärte nun, warum John James Preston aka „Mr. Big“ sterben musste: „Die Leute vergessen, dass Carrie Big in der Serie niemals hatte. Sie hatte ihn flüchtig, eine Minute oder zwei. Und auch jetzt hat sie Big nicht. Es sind nur andere Umstände. Es ist jetzt endgültiger“, sagte King gegenüber dem US-Magazin Entertainment Weekly.

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Er fügte außerdem hinzu: „In ihrem Voiceover sagt Carrie, dass die wichtigste, herausforderndste, liebevollste Beziehung, die wir je haben werden, die ist, die wir mit uns selbst haben. Und wenn du jemanden findest, der dich so sieht, ist das fabelhaft. Doch die Show handelt von eben dieser Beziehung zu uns selbst, und wir haben versucht, zu beweisen, dass du selbst genug bist.“

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„And Just Like That ...“: Pelaton betreibt Schadensbegrenzung

Peloton wusste ebenso wenig von dem tragischen Ende der Episode und betreibt nun Schadensbegrenzung. Dafür wurde sogar Ryan Reynolds Firma, Maximum Effort, engagiert. In dem selbstironischen Werbespot sind Chris North und Trainerin Allegra zu sehen. Er fragt sie, ob sie noch eine weitere Fahrt unternehmen sollten. Die Trainerin schaut verwundert und Big fügt hinzu: „Das Leben ist zu kurz, um es nicht zu tun.“ Während die beiden kichern, erläutert Ryan Reynolds in einem Voice-over unter anderem, dass Radfahren das Herz stärkt. Schlussendlich fügt er noch an: „Er lebt!“ Doch sehen Sie hier selbst:

Witzig und selbstironisch. Damit dürften dann auch der fallende Börsenkurs des Unternehmens wieder steigen. (swa) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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