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Lotto spielen:

Das sind die häufigsten Fehler

Alles nur Zufall bei der Teilnahme an der Lotterie? Ein genauer Blick auf die Tatsachen zeigt, dass davon nicht die Rede sein kann.

Vielmehr haben die Teilnehmer selbst einen Einfluss darauf, wie gut es ihnen gelingt, nach dem hohen Jackpot zu streben. Wir werfen in diesem Beitrag einen genauen Blick auf die häufigsten Irrtümern, die dem Reichtum unter Umständen einen Strich durch die Rechnung machen können. Umso wichtiger ist es, sie schon im Vorfeld genau zu prüfen. 

Die Wahl der Lotterie

Bei der Wahl kommt den Spielern in Deutschland klar zugute, dass sich der Markt in den vergangenen Jahren öffnete. Der Klassiker „6 aus 49“ ist auf diese Weise längst nicht mehr die einzige Option, die in Betracht gezogen werden könnte. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit, zum Beispiel auf der europäischen Ebene Ausschau nach anderen Angeboten zu halten. EuroJackpot und EuroMillions machten in der letzten Zeit durch deutlich bessere Gewinnchancen auf sich aufmerksam. Hinzu kommen Jackpots, die bis in den hohen zweistelligen Millionenbereich reichen.

Doch nicht einmal mehr die Grenzen Europas können aus der Sicht der Spieler als eine entscheidende Form der Einschränkung wahrgenommen werden. Denn auch auf der internationalen Ebene ist es immer wieder möglich, interessante Offerten ausfindig zu machen. In den letzten Jahren war etwa die US Powerball-Lottery dafür verantwortlich, dass viele Spieler in Kontakt mit völlig neuen finanziellen Möglichkeiten kommen. Durch die größere Zahl der Teilnehmer, die jeweils ihren kleinen Beitrag für den großen Jackpot leisten, steigen dort die Gewinnsummen besonders stark in die Höhe. Letztlich bietet sich die Gelegenheit, bis in den Milliardenbereich zu blicken. Ähnlich erfolgreich präsentierte sich in den letzten Jahren die spanische Weihnachtslotterie El Gordo. Durch die Möglichkeit, Scheine direkt im Internet zu platzieren, haben auch deutsche Spieler die Gelegenheit, sich ihr Los zu sichern. 

Vermeiden Sie die häufigsten Zahlen

Ist diese Grundlage des Spiels erst einmal geklärt, so bietet sich die Chance, den Blick noch weiter auf die Details zu richten. Ein bekannter Fehler, der Spieler unter Umständen um viele Millionen bringen kann, ist dabei besonders weit verbreitet. Spieler neigen dazu, jene Zahlen auf dem Schein einzutragen, die nach der Statistik besonders häufig gezogen werden. Tatsächlich wird seit der ersten Ziehung ganz genau dokumentiert, wie häufig die verschiedenen Bälle letztlich schon ausgewählt wurden. Wer sich für diese Kugeln entscheidet, geht in der Regel davon aus, die Gewinnchance zu erhöhen. Doch tatsächlich ist die Wahrscheinlichkeit, gezogen zu werden, für eine jede Kugel genau gleich groß.

Doch die Wahl der am häufigsten gezogenen Kugeln hält nicht nur keinen positiven Einfluss auf die Gewinnchance bereit. Wer doch einmal zum glücklichen Sieger der Ziehung wird, kann sich darüber ärgern, auf diese Weise gespielt zu haben. Denn da es sich hierbei um eine Strategie handelt, wie sie von tausenden Spielern in Deutschland genutzt wird, kann er letztlich nicht alleine ganz oben auf der Liste stehen. Vielmehr ist es notwendig, den Gewinn mit zahlreichen weiteren Gewinnern aus dem ganzen Land zu teilen. Aus einem attraktiven Jackpot, der noch bis vor kurzem einige Millionen Euro mit sich brachte, wird auf diese Weise eine Summe, die nicht mehr das Potenzial besitzt, das eigene Leben grundlegend zu wandeln und zum Besseren zu wenden. 

Keine Muster und Geburtstage

Doch welche weiteren Vorgehen lassen sich beobachten, wenn sich deutsche Lottospieler mit dem Ausfüllen des Scheins befassen? Immer wieder treten an der Stelle bestimmte Muster zutage, die in den Vordergrund gedrängt werden. So werden zum Beispiel die Ecken des Spielfelds zu den wichtigen Markierungen, mit denen die Teilnahme am Spiel erfolgt. Andere formen mit den Kreuzchen eine Linie, die quer über das Feld führt. Doch unter dem Strich ist klar, dass es sich auch hierbei um ein Vorgehen handelt, wie es nicht nur von einem einzigen Spieler in Betracht gezogen wird. Damit ist wiederum das Risiko verbunden, den Gewinn mit vielen weiteren Personen teilen zu müssen und auf diese Weise den eigenen Vorteil zu verspielen.

Eine besonders glückliche Fügung wird immer wieder auch mit dem eigenen Geburtstag in Verbindung gebracht. Die verschiedenen Lettern lassen sich dazu nutzen, um das Spielfeld zu füllen. Durch einen dauerhaft gültigen Spielschein werden in der Folge immer wieder die gleichen Ziffern eingesetzt. An und für sich gibt es jedoch in Deutschland zahlreiche Menschen, die am gleichen Tag oder sogar am exakt gleichen Datum geboren wurden. Auch die Eintragung des Geburtstags bringt in der Folge das Risiko mit sich, den gesamten Gewinn mit anderen teilen zu müssen und ihn auf diese Weise deutlich zu schmälern. 

Die Chance der Gemeinschaft

Wem nicht unbedingt daran gelegen ist, den ganz großen Jackpot zu erzielen, der kann aus der Tippgemeinschaft einen großen Nutzen ziehen. Dies gilt auch dann, wenn es um Sachwerte geht, die große Unternehmen zur Verfügung stellen. Sie bietet die Möglichkeit, die Gewinnchancen gemeinsam deutlich in die Höhe zu treiben. Dies liegt daran, dass durch die gemeinsame Finanzierung völlig neue Perspektiven eröffnet werden können. Gleichsam müssen sich die Teilnehmer darauf vorbereiten, dass der Gewinn in diesem Fall nach einem anderen Muster verläuft. Es gibt nicht die eine große Summe für den glücklichen Sieger, sondern alle werden mit in die Ausschüttung einbezogen. So ist unter dem Strich ein Blick auf die Gesamtsumme erforderlich, um die tatsächliche Höhe des Gewinns doch richtig einschätzen zu können und sich über das finanzielle Potenzial zu informieren.

Günstige Abgabe im Internet

In Deutschland gibt es eine große Zahl von Spielern, die sich regelmäßig für die Teilnahme an der Ziehung entscheiden. Ein bis zwei Scheine pro Woche sichern ihnen einerseits das gewünschte Maß an Unterhaltung. Auf der anderen Seite steht es in ihrem Interesse, die Gewinnchancen durch die Teilnahme an mehreren Ziehungen nach oben zu treiben. Mit der Zeit summieren sich jedoch auch die Bearbeitungsgebühren zu einem Kostenpunkt, der nicht mehr außer Acht gelassen werden kann. Gerade die Abgabe am Kiosk schlägt in der Regel mit 30 Cent und mehr zu Buche, sodass es sich in jedem Fall lohnt, hier über eine Minimierung der Aufwendungen nachzudenken.

Möglich ist dies inzwischen durch neue Angebote, die im World Wide Web zur Verfügung gestellt wurden. Auf einigen Plattformen, wie zum Beispiel auf der Seite dieses Anbieters, ist die Abgabe online möglich. Durch die Vereinfachung des alten Musters war es sogleich möglich, einen positiven Einfluss auf die damit in Verbindung stehenden Kosten zu nehmen. Die Einsparung von einigen Cent pro Schein kann sich bei routinierten Spielern im Laufe einiger Wochen, Monate oder sogar Jahre bemerkbar machen. Letztlich steht auf diese Weise mehr Geld zur Verfügung, das auch für weitere Spielfelder ausgegeben werden könnte. Dort ist es in jedem Fall dazu in der Lage, eine sehr viel stärkere Wirkung zu entfalten.

Den Zufallstipp nutzen

Doch was ist nun das richtige Vorgehen, durch das bereits beim Ausfüllen des Scheins dafür gesorgt werden kann, dass die eigenen Gewinnchancen sich in die richtige Richtung entwickeln? An der Stelle lohnt sich der Blick auf die Quicktipp-Funktion, wie sie beim Ausfüllen des Scheins im Internet zur Verfügung steht. Dort reicht nur ein einziger Klick aus, um zufällige Zahlen auf dem Schein einzutragen. Nach dem bekannten mathematischen Muster ist auf diese Weise die Chance genau gleich groß, zum Sieger der Ziehung zu werden. Auf der anderen Seite sorgt die zufällige Eintragung dafür, dass das Risiko, mit einem anderen Spieler teilen zu müssen, minimiert wird. Unter dem Strich können dadurch keine Muster entstehen und es ist möglich, die eigenen Ansprüche auf einen ungeteilten Hauptgewinn in der Ziehung geltend zu machen.

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