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Der erste Eindruck zählt – besonders im Bewerbungsgespräch
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Der erste Eindruck zählt – besonders im Bewerbungsgespräch.

Vorstellungsgespräch

Bewerbung: Sie wollen einen guten Eindruck hinterlassen? Nutzen Sie die ersten vier Sekunden

  • Andrea Stettner
    VonAndrea Stettner
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Der erste Eindruck öffnet so manche Tür – auch im Vorstellungsgespräch! Mit welchem Trick Sie Personaler & Co. im Jobinterview begeistern, erfahren Sie hier.

Die Hände zittern, der Puls steigt in schwindelerregende Höhen. Dennoch sollten Bewerber ganz cool bleiben, wenn sie zum Vorstellungsgespräch erscheinen. Schließlich gibt es für den ersten Eindruck keine zweite Chance. Und der entsteht innerhalb von wenigen Sekunden.

Ein guter erster Eindruck im Vorstellungsgespräch: Nutzen Sie die ersten Sekunden!

Die ersten Sekunden können also entscheidend sein, ob Sie der Personaler oder Vorgesetzte einstellen will. Wie Sie diesen Moment optimal nutzen, verrät der Karriere-Experte Nicholas Boothman dem Karriere-Magazin Business-Insider. In nur vier Sekunden sollen Bewerber dank seiner Strategie ihren Gegenüber begeistern – und das nicht nur bei der Bewerbung. Der Trick lässt sich auch auf andere Jobsituationen oder Lebensbereiche übertragen. Und so funktioniert‘s:

Lesen Sie auch: Lebenslauf: Personaler überfliegen diese 7 Angaben – sie sind entscheidend.

  • Sekunde 1: Zeigen Sie sich offen und begrüßen Sie Ihren Gegenüber herzlich. Ein geschlossenes Jacket sollten Sie ebenfalls öffnen.
  • Sekunde 2: Blicken Sie Ihrem Gesprächspartner in die Augen. Das vermittelt positive Energie!
  • Sekunde 3: Lächeln Sie Ihren Gegenüber an – und zwar authentisch und möglichst noch vor ihm. Damit versetzen Sie laut Boothman Ihren Gesprächspartner in eine angenehme Grundstimmung. Das wiederum bleibt ihm im Gedächtnis – er erinnert sich leichter an Sie.
  • Sekunde 4: Begrüßen Sie den Personaler genauso freudestrahlend und schütteln Sie ihm dabei die Hand, wenn es die Sitution erlaubt. Nennen Sie dabei seinen Namen und beugen Sie sich im Gespräch etwas vor. Das signalisiert Interesse.

(as)

Mehr zum Thema: Vorstellungsgespräch: Diese verzwickte Bewerbungsfrage sollten Sie unbedingt stellen.

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Personaler verraten: So sieht der perfekte Bewerber aus

Wie sieht der perfekte Bewerber aus? Diese Frage stellte das Staufenbiel Institut und Kienbaum 300 Personalern in Deutschland. Das Ergebnis sehen Sie hier:
Wie sieht der perfekte Bewerber aus? Diese Frage stellte das Staufenbiel Institut und Kienbaum 300 Personalern in Deutschland. Das Ergebnis sehen Sie hier: © pexels
Der perfekte Bewerber ist Wirtschaftswissenschaftler. Rund 79 Prozent aller befragten Unternehmen suchen Kandidaten dieser Fachrichtung. Auch Informatiker und Ingenieure haben gute Karten auf dem Arbeitsmarkt.
Der perfekte Bewerber ist Wirtschaftswissenschaftler. Rund 79 Prozent aller befragten Unternehmen suchen Kandidaten dieser Fachrichtung. Auch Informatiker und Ingenieure haben gute Karten auf dem Arbeitsmarkt. © dpa
Während seines Studiums war er Praktikant. 73 Prozent der Personaler bevorzugen Bewerber, die bereits im Studium Praxiserfahrung gesammelt haben. Und sogar 81 Prozent überzeugt Erfahrung mehr als gute Abschlussnoten.
Während seines Studiums war er Praktikant. 73 Prozent der Personaler bevorzugen Bewerber, die bereits im Studium Praxiserfahrung gesammelt haben. Und sogar 81 Prozent ist Erfahrung wichtiger als gute Abschlussnoten. © dpa
Apropos Abschlussnoten: Für 58 Prozent der Personaler sollte der perfekte Bewerber einen guten Abschluss haben. Hier spielt aber die Branche eine große Rolle: Banken und Finanzdienstleister legen mit 68 Prozent mehr Wert auf gute Noten. Der höhere Master-Abschluss zählt vor allem im Bereich Gesundheit, Chemie und Pharmazie.
Apropos Abschlussnoten: Für 58 Prozent der Personaler sollte der perfekte Bewerber einen guten Abschluss haben. Hier spielt aber die Branche eine große Rolle: Banken und Finanzdienstleister legen mit 68 Prozent mehr Wert auf gute Noten. Der höhere Master-Abschluss zählt vor allem im Bereich Gesundheit, Chemie und Pharmazie. © dpa
Wer einmal ein Jahr im Ausland verbracht hat, kann sich glücklich schätzen: Recruiter schätzen Zusatzqualifikationen wie Englischkenntnisse (77 Prozent) und Auslandserfahrung (38 Prozent).
Wer einmal ein Jahr im Ausland verbracht hat, kann sich glücklich schätzen: Recruiter schätzen Zusatzqualifikationen wie Englischkenntnisse (77 Prozent) und Auslandserfahrung (38 Prozent). © pixabay
Der perfekte Bewerber muss außerdem mit einem ganzen Katalog an Soft Skills aufwarten. Besonders gefragt bei Personalern: Eigeninitiative (100 Prozent), Leistungsbereitschaft (98 Prozent), Kommunikationsfähigkeit (95 Prozent) und Teamfähigkeit (94 Prozent).
Der perfekte Bewerber muss außerdem mit einem ganzen Katalog an Soft Skills aufwarten. Besonders gefragt bei Personalern: Eigeninitiative (100 Prozent), Leistungsbereitschaft (98 Prozent), Kommunikationsfähigkeit (95 Prozent) und Teamfähigkeit (94 Prozent). © iStockphoto / AndreyPopov
Bei der Bewerbung erwarten Personaler Perfektion: Rechtschreibfehler sind ein absolutes No-Go - rund 60 Prozent aller Personaler sortieren eine fehlerhafte Bewerbung sofort aus. Ein falscher Ansprechpartner oder Unternehmensname führt bei 54 Prozent zum Aus.
Bei der Bewerbung erwarten Personaler Perfektion: Rechtschreibfehler sind ein absolutes No-Go - rund 60 Prozent aller Personaler sortieren eine fehlerhafte Bewerbung sofort aus. Ein falscher Ansprechpartner oder Unternehmensname führt bei 54 Prozent zum Aus. © dpa
Das Herzstück einer Bewerbung ist der Lebenslauf, auch CV (kurz für "Curriculum Vitae") genannt. Etwa drei Viertel aller Personaler widmet sich erst dem Lebenslauf - allerdings nehmen sich dafür rund 40 Prozent nur fünf Minuten oder weniger Zeit.
Das Herzstück einer Bewerbung ist der Lebenslauf, auch CV (kurz für "Curriculum Vitae") genannt. Etwa drei Viertel aller Personaler widmet sich erst dem Lebenslauf - allerdings nehmen sich dafür rund 40 Prozent nur fünf Minuten oder weniger Zeit. © pixabay
Nach dem Lebenslauf kommt das Anschreiben. Hier bevorzugen Personaler eine übersichtliche Struktur statt kreativem Design.
Nach dem Lebenslauf kommt das Anschreiben. Hier bevorzugen Personaler eine übersichtliche Struktur statt kreativem Design. © pixabay
Über das private Facebook-Profil müssen sich Bewerber allerdings keine Sorgen machen: Nur drei Prozent der befragten Personaler checken Kandidaten über Social Media.
Über das private Facebook-Profil müssen sich Bewerber allerdings keine Sorgen machen: Nur drei Prozent der befragten Personaler checken Kandidaten über Social Media. © pexels

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