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Wenn Arbeitnehmer sich im Job mehr als sechs Monate unwohl fühlen, sollten sie einen Job-Wechsel in Erwägung ziehen. Ansonsten drohen Depressionen und Burn-out.

Eine Frage des Lebensgefühls

Unzufriedene sollten nach sechs Monaten Job-Wechsel erwägen

Im Berufsalltag läuft nicht immer alles nach Plan. Sollten sich Arbeitnehmer aber längere Zeit unwohl fühlen, ist ein Job-Wechsel ratsam. Ansonsten drohen psychische Erkrankungen.

Wer im Job über sechs Monate lang mehr negative als positive Gedanken und Gefühle hat, sollte darüber nachdenken, die Stelle zu wechseln. Das rät der Sozialpsychologe Peter Fischer in der Zeitschrift „Emotion“ (Ausgabe 01/2019).

Es könne immer Phasen geben, in denen es nicht so gut läuft, das sei ganz normal. Dauert die Unzufriedenheit aber länger an, sei das Fischer zufolge kritisch zu sehen. Denn: Sich im Job wohlzufühlen, ist dem Experten zufolge entscheidend für die eigene Lebenszufriedenheit. Wenn im Berufsleben etwas nicht in Ordnung ist oder Ursachen von Problemen nicht identifiziert werden, könne das im schlimmsten Fall zu Depressionen oder Burn-out führen.

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