Studie: Power Point-Präsentationen wenig sinnvoll

Bei Vorträgen mit Power Point-Präsentationen bleibt bei den Zuhörern verhältnismäßig wenig Inhalt im Gedächtnis. Das ...

Rostock. Bei Vorträgen mit Power Point-Präsentationen bleibt bei den Zuhörern verhältnismäßig wenig Inhalt im Gedächtnis. Das zeigt eine Studie der Universität Rostock.

Die Studie hat ergeben, dass Power Point im Vergleich mit anderen Vortragsarten den geringsten Effekt hat. Durch überflüssige Elemente werde "die Aufmerksamkeit vom Inhalt auf die Form umgelenkt", sagte Prof. Wolfgang Nieke vom Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik am Mittwoch (31. August). Das Arbeitsgedächtnis werde unnötig belastet, wichtige Informationen gingen verloren. Am besten schnitt die Präsentation mit Folie und Overheadprojektor ab, gefolgt vom einfachen Vortrag. Die Ergebnisse sollen jetzt mit einer größeren Studie untermauert werden. (dpa)

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