Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Übersichtlicher Lebenslauf
+
Am Anfang des Berufslebens passt der Lebenslauf noch gut auf maximal zwei Seiten - später oft nicht mehr.

Faustformel hilft

So viele Seiten darf ein Lebenslauf umfassen

Den Lebenslauf auf ein bis zwei Seiten zu packen, ist oft nicht einfach. Das muss aber auch gar nicht sein, sagt ein Karriereberater. Und verrät seinen Leitsatz für eine angemessene Seitenzahl.

Köln - Bewerberinnen und Bewerber müssen ihren Lebenslauf nicht zwingend auf maximal zwei Seiten unterbringen. Gerade mit zunehmender Berufserfahrung darf der „CV“ auch mehr Platz einnehmen, schreibt der Karriereberater Bernd Slaghuis in seinem Blog.

„Ein guter Lebenslauf darf mit dem Alter wachsen“, ermutigt Slaghuis. Wichtiger als sich an eine starre Regel zu halten, sei, dass sich Personalfachkräfte leicht ein Bild des bisherigen Berufslebens machen können, ohne dass Fragen offen bleiben, so der Experte. Wie lang darf der Lebenslauf also sein?

Einsteiger oder lange Berufserfahrung?

Slaghuis hat eine Faustformel zur Orientierung: Die Anzahl der Seiten im Lebenslauf darf demnach der ersten Ziffer des eigenen Alters entsprechen. Heißt: Für 20-Jährige sollten zwei Seiten in der Regel ausreichen, 50-Jährige können auch mal fünf Seiten ausreizen.

Der Karriereberater betont: Entscheidend ist vor allem, ein übersichtliches, aber umfassendes Bild des Berufslebens zu zeigen. Die Faustformel sei darum nicht als goldene Regel zu verstehen. Bei der Entscheidung, wie viele Seiten der Lebenslauf einnehmen darf, kommt es immer auch auf die individuellen Karrierestationen an. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare