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Wenn es in der Ausbildung hakt, sprechen Auszubildende am besten erstmal mit einer Vertrauensperson. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
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Wenn es in der Ausbildung hakt, sprechen Auszubildende am besten erstmal mit einer Vertrauensperson. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Schlechte Stimmung

Probleme in der Ausbildung offen ansprechen

Gibt es in der Ausbildung oder der Berufsschule Schwierigkeiten, möchte sich so mancher am liebsten verstecken. Warum das genau die falsche Taktik ist.

Nürnberg (dpa/tmn) - Wenn es in der Ausbildung mal nicht so optimal läuft, sollten Azubis zunächst den Ursachen des Problems auf den Grund gehen.

Außerdem gilt es, die Schwierigkeiten nicht zu verschweigen oder gar alles hinzuwerfen, erklärt die Bundesagentur für Arbeit auf «Planet-Beruf.de».

Besser sollte man sich erstmal darüber klar werden, wo es hakt. Vielleicht passen die Aufgaben im Betrieb nicht zum Lehrplan - oder es gibt in der Berufsschule Ärger mit anderen Auszubildenden. Das findet man am besten heraus, wenn man sich jemandem aus dem Freundeskreis oder aus der Familie anvertraut.

Im nächsten Schritt kann man sich an den richtigen Ansprechpartner wenden. So können Azubis Kolleginnen oder Kollegen erklären, warum sie sich mit einer Aufgabe nicht wohl fühlen. In der Regel ist auch der Ausbilder ein guter Ansprechpartner für Probleme im Betrieb.

Wem das zu heikel ist, der kann zunächst die Beratungslehrkräfte oder Sozialpädagogen der Berufsschulen fragen. Sie wissen, was von Azubis gefordert werden darf und wer weiterhelfen kann. Auch in den Handwerks- oder Handelskammern arbeiten Berater, die bei Schwierigkeiten ein offenes Ohr haben.

© dpa-infocom, dpa:200821-99-253587/2

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