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Neue Technik löst bei Beschäftigten oft Ängste aus. Sie sollten daher früh miteinbezogen werden, wenn es etwa darum geht, Tablets in der Produktion einzusetzen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Neue Technik löst bei Beschäftigten oft Ängste aus. Sie sollten daher früh miteinbezogen werden, wenn es etwa darum geht, Tablets in der Produktion einzusetzen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Tablet und Co.

Mitarbeiter beim Einsatz von Smart Devices früh einbeziehen

Sollen Beschäftigte mit neuer Technik arbeiten, reagieren viele erst einmal abwehrend. Wer künftig Anlagen per Tablet prüfen soll, darf deshalb nicht einfach vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Der Einsatz mobiler Hilfsmittel, sogenannter Smart Devices, ist insbesondere in der Produktion keine Seltenheit mehr. So nutzen Beschäftigte etwa Tablets, um den Wareneingang zu überblicken oder Smart Watches, um Maschinen zu steuern.

Damit der Umstieg auf die Geräte gelingt, sollten die späteren Anwender schon frühzeitig mit in den Prozess einbezogen werden. Darauf weisen die Experten des ifaa (Institut für angewandte Arbeitswissenschaft) hin.

Beschäftigte, die später mit den Smart Devices arbeiten, sollten demnach von Beginn an mit am Umstellungsprozess partizipieren können. Das kann etwa in Form von Schulungen geschehen, oder durch den Einsatz von Projektteams, die etwa Prototypen testen.

Diese Mitarbeiter können sich außerdem ihre Erfahrung einbringen: Was ist an ihrem Arbeitsplatz wichtig? Wie kann der Einsatz von Tablets und Smart Watches ihren Workflow erleichtern oder optimieren?

Eine wichtige Rolle spielt zudem, Ängste abzubauen - etwa vor Schwierigkeiten im Umgang mit den ungewohnten Hilfsmitteln. Oder Beschäftigte fürchten, dass die Smart Devices ihre Arbeitskraft ersetzen. Hilfreich ist es, diese Bedenken offen anzusprechen und ernstzunehmen. Unternehmen sollten klar kommunizieren, was das Ziel der Einführung ist und was von den Beschäftigten erwartet wird.

© dpa-infocom, dpa:200827-99-331759/2

Ifaa: Pressemitteilung

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