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Bewerbung

Lebenslauf auf Englisch: Welche Angaben Sie aus Resume und CV unbedingt verbannen sollten

  • Andrea Stettner
    VonAndrea Stettner
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Das amerikanische „Resume“ und der britische „CV“ unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht vom deutschen Lebenslauf. Bestimmte Angabe sind sogar verpönt.

Egal, ob Sie sich in einem internationalen Unternehmen bewerben oder im Ausland: Bei zahlreichen Stellenangeboten ist inzwischen eine Bewerbung auf Englisch Pflicht. Doch dabei gibt es nicht nur deutliche Unterschiede zu den deutschen Bewerbungsunterlagen – sondern auch zwischen der amerikanischen und britischen Version.

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Der Lebenslauf in englischer Sprache, Resume oder CV genannt, unterscheidet sich in Aufbau und Inhalt vom deutschen.

Unterschiede: Resumé, CV oder einfach nur in englischer Sprache?

So wird in den USA der Lebenslauf Resume oder Résumé genannt, in Großbritannien bezeichnet man ihn als Curriculum Vitae, oder kurz CV. Die beiden Versionen unterscheiden sich sowohl in der Form als auch Struktur, weshalb es sich lohnt, im Zweifel in der Personalabteilung nachzufragen, welche Version gewünscht ist.

Das Resume fällt etwa deutlich aus kürzer als der CV. Es sollte keinesfalls länger als eine Seite sein, empfiehlt karrierebibel.de, während der CV bis zu drei Seiten umfassen darf. Außerdem kommt es im Resume nur auf die wichtigsten Stationen an, wodurch Lücken im Lebenslauf gar nicht erst auffallen. Im sogenannten Objective sollen Bewerber in der US-Version außerdem knapp darlegen, welche Aufgabe sie im Unternehmen genau anstreben.

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Bewerbungsfotos sind unangebracht

Ein beliebter Fehler, den viele Deutsche bei ihrer Bewerbung auf Englisch machen, ist es, ein Bewerbungsfoto beizulegen. „Während das in Deutschland absolut üblich ist, ist es im englischsprachigen Ausland nicht gerne gesehen“, informiert Lene Setzer von CV-Coach im Gespräch mit Welt.de. Der Grund dafür ist relativ einfach: Die Antidiskriminierungsgesetze sind vor allem in den USA relativ strikt, weshalb viele Unternehmen befürchten, aufgrund dessen verklagt zu werden. Allein ein Bewerbungsfoto kann deshalb schon das Aus bei der Jobsuche bedeuten. Genauso verhält es sich übrigens mit Angaben zu Religion, Herkunft oder Alter – streichen Sie diese Angaben unbedingt aus Ihrem englischen Lebenslauf. Übrigens, so geben Sie Ihre Sprachkenntnisse richtig im Lebenslauf an. (as)

Rubriklistenbild: © Panthermedia/Imago

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