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Studie mit Personalern

Lebenslauf: Diese 7 Angaben entscheiden, ob Sie in die engere Auswahl kommen

Personaler entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob ein Kandidat für die Stelle in Frage kommt. Bestimmte Angaben sind ihnen dabei besonders wichtig.

In großen Unternehmen landen täglich eine Fülle an Bewerbungen im Postfach der Personaler. Dass da nur wenig Zeit bleibt, um die Kandidaten mit dem vielversprechendsten Lebenslauf herauszufiltern, liegt auf der Hand. Tatsächlich sollen sich Recruiter nur 7,4 Sekunden Zeit nehmen, um Bewerbungsunterlagen bei einem ersten Check in wichtig und unwichtig zu unterteilen. Das geht aus einer Untersuchung des amerikanischen Jobportals TheLadders aus dem Jahr 2018 hervor.

Angaben im Lebenslauf: Auf diese Punkte achten Personaler beim ersten Check

Innerhalb dieser kurzen Zeit prüfen Personalverantwortliche natürlich nur die Angaben im Lebenslauf, die ihnen für die Stelle am wichtigsten erscheinen. Welche das sind, hat das Jobportal mittels einer wissenschaftlich fundierten Eye-Tracking-Studie ermittelt:

  1. Name
  2. aktueller Job-Titel
  3. aktueller Arbeitgeber
  4. den vorherigen Job-Titel
  5. vorhergehender Arbeitgeber
  6. Zeiträume aller beruflichen Stationen
  7. Ausbildung / Studium

Lesen Sie auch: Mit diesem Lebenslauf bleiben Sie Arbeitgebern auch Jahre später noch im Gedächtnis.

Weil Recruitern meist die Zeit fehlt, achten sie nur auf die wichtigsten Angaben im Lebenslauf.

So sollte Ihr Lebenslauf aussehen, um im ersten Test von Personalern zu bestehen

Um diesen ersten Testlauf zu bestehen, sollte Ihr Lebenslauf also tiptop sein. Das heißt im Klartext: Gestalten Sie Ihren Curriculum Vitae (CV) so übersichtlich wie möglich. Verwenden Sie einfache Layouts und Schriftarten. Da Recruiter den Lebenslauf nach Jobtiteln und Zwischenüberschriften „abscannen“, sollten sich diese mit Fettungen vom Rest des Textes abheben.

Vermeiden Sie unbedingt, zu viele Informationen in Ihren CV zu packen. Wenn Sie Ihre Leistungen beschreiben, sind kurze, einprägsame Beschreibungen leichter zu verarbeiten als lange Absätze. Auch sollte der Lebenslauf nicht länger als zwei Seiten sein. Immer noch relevant und hilfreich: Nennen Sie die wichtigsten Schlüsselwörter, die für die Stelle relevant sind und in der Stellenanzeige genannt werden. (as)

Mehr zum Thema: Karrierekiller: Diese Floskeln sollten Sie unbedingt aus Ihrer Bewerbung streichen.

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Quelle: TheLadders

Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

Wer sich zu viel schminkt oder übermäßig stylt, der fällt bei 5 Prozent aller Personalchefs sofort durch. Wenn Sie sich also nicht gerade in einer Firma für Stylingprodukte bewerben, sollten Sie knalligen Lippenstift, zu viel Haargel oder auffälligen Lidschatten lieber sein lassen.
Wer sich zu viel schminkt oder übermäßig stylt, der fällt bei 5 Prozent aller Personalchefs sofort durch. Wenn Sie sich also nicht gerade in einer Firma für Stylingprodukte bewerben, sollten Sie knalligen Lippenstift, zu viel Haargel oder auffälligen Lidschatten lieber sein lassen. © pexels
Zu schlaff, zu stark oder verschwitzt? Ein schlechter Händedruck fällt bei sechs Prozent der Personaler negativ auf.
Zu schlaff, zu stark oder verschwitzt? Ein schlechter Händedruck fällt bei sechs Prozent der Personaler negativ auf. © pixabay
Wer mit einem Coffee-to-go oder der Coladose in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, sorgt bei 14 Prozent der Recruiter für Stirnrunzeln.
Wer mit einem Coffee-to-go oder der Coladose in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, sorgt bei 14 Prozent der Recruiter für Stirnrunzeln. © pexels
Ihr bewerbt euch für einen Job in der Bank, erscheint aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung disqualifiziert Sie bei 24 Prozent aller Personalchefs. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem - damit macht man nichts falsch.
Ihr bewerbt euch für einen Job in der Bank, erscheint aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung disqualifiziert Sie bei 24 Prozent aller Personalchefs. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem - damit macht man nichts falsch. © pexels
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job Interview ist nichts einzuwenden - aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. 38 Prozent aller Personaler finden es ziemlich unhöflich, wenn Sie nebenbei ihr belegtes Brot oder gar einen miefigen Döner kauen.
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job Interview ist nichts einzuwenden - aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. 38 Prozent aller Personaler finden es ziemlich unhöflich, wenn Sie nebenbei ihr belegtes Brot oder gar einen miefigen Döner kauen. © pixabay
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für 39 Prozent der Recruiter ist das ein absolutes No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle.
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für 39 Prozent der Recruiter ist das ein absolutes No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle. © pixabay
Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, aber wer ungepflegt zum Bewerbungsgespräch erscheint, ist bei der Hälfte der Personalchefs unten durch. Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen.
Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, aber wer ungepflegt zum Bewerbungsgespräch erscheint, ist bei der Hälfte der Personalchefs unten durch. Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen. © pexels
"Wer zu spät kommt, den betraft das Leben" - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich sofort bei 58 Prozent der Unternehmen. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein.
"Wer zu spät kommt, den betraft das Leben" - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich sofort bei 58 Prozent der Unternehmen. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein. © pixabay
Finger weg vom Handy - das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Bei 71 Prozent aller Recruiter schießen Sie sich gleich ins Abseits, wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken.
Finger weg vom Handy - das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Bei 71 Prozent aller Recruiter schießen Sie sich gleich ins Abseits, wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken. © pexels
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, der fliegt bei stolzen 86 Prozent aller Personalchefs von der Kandidatenliste.
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, der fliegt bei stolzen 86 Prozent aller Personalchefs von der Kandidatenliste. © pixabay

Rubriklistenbild: © wolterfoto/imago-images

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