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Kündigung: Drei Fehler, die Arbeitnehmer später bereuen könnten

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Von: Andrea Stettner

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Wenn Mitarbeiter ihre Firma verlassen, geschieht dies nicht immer im Guten. Bestimmte Fehler sollten Sie jedoch vermeiden.

Es gibt einen Punkt, an dem Mitarbeiter genau wissen, dass sie ihren Job jetzt endgültig kündigen müssen. Etwa weil die gestellten Anforderungen und der damit verbundene psychische Druck einen nicht mehr schlafen lassen. Oder weil der Chef schon wieder eine Gehaltserhöhung ausgeschlagen hat.

Laut einer Umfrage des Portals Gehalt.de und Compensation Partner aus dem Jahr 2019 ist für 45 Prozent der Befragten mangelnde Wertschätzung seitens des Chefs der Hauptgrund, weshalb Mitarbeiter kündigen. Doch auch, wenn Sie allen Grund dazu haben, wütend zu sein, sollten Sie Ihre Worte bei der Kündigung immer mit Bedacht wählen. Das gilt laut Profis besonders auch für das Kündigungsschreiben.

Arbeitsplatz mit Computer
Vor allem aus zwischenmenschlicher Sicht sollten Ihnen bei einer Kündigung keine Fehler unterlaufen. © Daniel Naupold/dpa

Drei Fehler, die Arbeitnehmer im Kündigungsschreiben schlecht aussehen lassen

Neben Formfehlern, die jede Kündigung unwirksam machen, sollten Ihnen vor allem aus zwischenmenschlicher Sicht keine Fehler unterlaufen. Diese können Ihrem Ruf schaden und sich so nachhaltig auf Ihre Karriere auswirken:

Bevor Sie das Kündigungsschreiben Ihrem Chef in die Hand drücken oder per Post versenden, sollten Sie aber unbedingt das Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten suchen und darin Ihre Kündigungsabsichten ansprechen. Wer weiß, vielleicht macht er Ihnen doch noch ein vielversprechendes Bleibeangebot. (as)

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