Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Games-Standort Deutschland
+
Die deutsche Games-Branche blickt optimistisch ins neue Jahr. Jedes zweite Unternehmen plant, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen.

Branchen-Umfrage

Jedes zweite Games-Unternehmen plant Neueinstellungen

Eine Beschäftigung in der Games-Branche - davon dürften wohl viele junge Menschen träumen. Aber wie sind die Jobaussichten? Laut einer Umfrage gar nicht mal so schlecht.

Berlin - Die Games-Branche in Deutschland blickt insgesamt optimistisch auf das kommende Jahr. Das geht aus einer Umfrage des Branchenverbands Game unter seinen rund 350 Mitgliedsunternehmen hervor.

55 Prozent der teilnehmenden Firmen planen demnach, in den kommenden Jahren neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen. Nur 4 Prozent rechnen mit weniger Personal. Gut zwei Drittel der Games-Unternehmen (69 Prozent) erwarten grundsätzlich eine positive Geschäftsentwicklung.

Die neue Bundesregierung stimmt die Games-Branche ebenfalls optimistisch: 54 Prozent der Game-Mitglieder haben nach eigenen Angaben positive Erwartungen an die Ampel-Koalition. Im Koalitionsvertrag hatte das Bündnis aus SPD, Grünen und FDP angekündigt, die von der großen Koalition eingeführte Förderung der Branche zu verstetigen und den Games-Standort Deutschland zu stärken. Außerdem soll E-Sport laut Koalitionsvertrag gemeinnützig werden. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare