Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Welchen Studiengang soll ich wählen?
+
Bio und Mathe, Wirtschaft und Psychologie: Arbeitgeber wissen das fächerübergreifende Know-how interdisziplinärer Studienabsolventen zu schätzen.

Neues aus der Hochschule

Interdisziplinäre Studiengänge bieten oft gute Jobchancen

Sich für ein Studienfach zu entscheiden, ist häufig gar nicht so einfach. Das Angebot an Studiengängen, die mehrere Fächer kombinieren, ist mittlerweile aber groß. Wann lohnen sich die Kombi-Fächer?

Nürnberg - Interdisziplinäre Studiengänge kombinieren zwei oder mehrere Fächer. Damit können Absolventinnen und Absolventen besonders bei Arbeitgebern punkten, die auf der Suche nach Arbeitskräften mit fächerübergreifendem Know-how sind, heißt es auf dem Portal „abi.de“.

Etablierte Studiengänge bieten gute Aussichten

Zu den interdisziplinären Studiengängen zählt etwa das Fach Wirtschaftsingenieurwesen. Hier bekommen Studierende gleichzeitig kaufmännisches Wissen sowie Management- und Ingenieurskenntnisse vermittelt.

Für solche etablierten interdisziplinäre Studiengänge seien die Job-Aussichten in der Regel gut, erklärt Otto Pompe, Berufsberater bei der Agentur für Arbeit Rheine (NRW) in dem Beitrag. Das gilt zum Beispiel auch für Absolventen der Wirtschaftspsychologie.

Wer eher einen nischigen Kombi-Studiengang wählt, muss bei der Jobsuche möglicherweise etwas mehr Einsatz zeigen - weil Arbeitgeber die Fachrichtungen oft gar nicht kennen. Sie würden den Wert aber häufig erkennen und spannende Jobmöglichkeiten bieten, sagt Pompe.

Erst allgemeiner Bachelor, dann Spezialmaster

Insgesamt gibt es eine große Auswahl an interdisziplinären Studiengängen: Dazu gehören zum Beispiel Biochemie, Medizinphysik oder Biomathematik oder auch Sportökonomie. Wichtig ist, sich vorab genau über die Schwerpunkte des jeweiligen Angebots zu informieren.

Wer unentschieden ist, kann auch zunächst ein allgemeineres Fach studieren und im Laufe der Semester herausfinden, was weiter interessiert. Gerade als Schülerin oder Schüler sei es schwer, sich vorzustellen, was man mit einem interdisziplinären Abschluss im Berufsleben tatsächlich macht, so Pompe.

In einem solchen Fall könne es besser sein, erst einen breiter aufgestellten Bachelorstudiengang zu wählen und sich im Master zu spezialisieren. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare