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IdeenExpo will mit Tour junge Leute für Technik begeistern

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„IdeenExpo Roadshow“
Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, besucht die Auftaktveranstaltung der „IdeenExpo Roadshow“ in Laatzen. © Moritz Frankenberg/dpa

Kaum Praktika, nur digitale Job-Messen: Die Pandemie erschwert Schülerinnen und Schülern die Berufsorientierung. In diesem Jahr gibt es in Hannover endlich wieder eine IdeenExpo - eine Roadshow bietet jetzt einen Vorgeschmack.

Laatzen - Nach einer Corona-Pause will die IdeenExpo im Sommer wieder Tausende junger Leute live für naturwissenschaftliche Berufe und Technik begeistern.

Einen Vorgeschmack auf das Jugend-Event gibt eine deutschlandweite Roadshow, die vor allem in Schulen, aber auch auf Marktplätzen Station macht. Dabei können Mädchen und Jungen unter anderem an Robotern programmieren und mit Hilfe eines Lasers durch ein Spiegellabyrinth einen Weg finden.

Messegelände vom 2. bis 10. Juli geöffnet

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil besuchte nun die Auftaktveranstaltung in einer Schule in Laatzen bei Hannover. „Die IdeenExpo ist stets ein Highlight für junge Menschen in Niedersachsen - in diesem Jahr dürfte die Begeisterung besonders groß sein“, sagte der SPD-Politiker.

„Allzu lange hat die Corona-Pandemie direkte Eindrücke aus der Arbeitswelt erschwert.“ Im vergangenen Jahr gab es nur eine digitale Version der Jugendmesse, in diesem Jahr können die Besucherinnen und Besucher wieder vom 2. bis 10. Juli auf das Messegelände kommen.

Beim letzten Live-Event hatten 2019 rund 360.000 Jugendliche teilgenommen. Die IdeenExpo war 2007 als gemeinsame Initiative von Politik und Wirtschaft gegründet worden, um Jugendliche an die MINT-Fächer (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heranzuführen.

Roadshow besucht 180 Orte

„Die IdeenExpo ist ein niedersächsisches Erfolgsprojekt, ein Leuchtturm mit einer Strahlkraft, die längst weit über Niedersachsen hinaus reicht“, sagte der Vorstandsvorsitzende der IdeenExpo GmbH, Volker Schmidt.

Die Roadshow soll in den nächsten dreieinhalb Monaten an 180 Orten Station machen, darunter zum Beispiel in Berlin, München, aber auch in kleineren Städten wie Hofgeismar in Hessen und Langelsheim in Sachsen-Anhalt. dpa

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