+
Sie wollen dem Löwen aus dem Weg gehen? Sie brauchen nur die richtige Frage zu stellen.

Rätselzeit

Bei diesem Rätsel verzweifeln viele: Hinter welcher Tür steckt der Löwe?

Sie haben Lust, ein wenig zu knobeln? Kein Problem: Für das heutige Rätsel braucht es ordentlich Gehirnschmalz - Wissen Sie, hinter welcher Tür sich der Löwe befindet?

Falls der Büroalltag mal wieder etwas mau ist oder sie einen kurzen Moment Pause brauchen, in dem Sie Ihre grauen Gehirnzellen anstrengen, dann sind Sie hier genau richtig. Etwas Abwechslung bei der Arbeit kann nämlich nie schaden - und wer weiß, vielleicht fallen Ihnen dann wieder neue Ideen für die Probleme und Aufgaben im Büro ein.

Knobelei der Woche: Hinter welcher Tür verbirgt sich der Löwe?

In unserer aktuellen Knobelei, die im Netz die Runde macht, müssen Sie sich nämlich wahrlich den Kopf zerbrechen und nur die Wenigsten würden auf Anhieb auf des Rätsels Lösung kommen. Und dieses Rätsel lautet: Hinter welcher Tür verbirgt sich der Löwe?

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie befinden sich in einem Schloss, in dem nur zwei Türen nach draußen führen. Hinter einer dieser Türen wartet jedoch ein hungriger Löwe auf Sie - Sie wissen nur nicht, welche. Vor jeder Tür steht jeweils ein Soldat, von denen Sie wissen, dass einer immer die Wahrheit sagt und der andere immer lügt. Sie wissen jedoch nicht, welcher von beiden der Lügner und welcher der Freund ist. Die beiden Soldaten kennen sich aber und wissen hinter welcher Tür sich der Löwe befindet. Ihre Aufgabe ist es nun, eine Frage zu finden, mit der Sie sofort wissen, wo der Löwe ist, egal welchen Soldaten Sie fragen. Eine weitere Schwierigkeit ist, dass Sie die Frage so stellen müssen, dass entweder mit "Ja" oder "Nein" geantwortet werden darf.

Löwen-Rätsel: Kennen Sie die Lösung?

Na, haben Sie die richtige Antwort - oder in diesem Fall Frage - parat? Ein paar Anläufe sind durchaus nötig, um herausfinden, welche Tür Sie wählen müssen. Die Lösung des Rätsels verraten wir Ihnen heute ab 14 Uhr.

Falls Sie sich währenddessen mit weiteren Knobeleien beschäftigen möchten, sollten Sie einmal unsere Rätsel-Seite begeben.

Weitere Rätsel aus unserer Serie

Wollen Sie über aktuelle Karriere-News auf dem Laufenden bleiben? Dann folgen Sie unserer Branchenseite auf dem Karriereportal Xing.

Die fünf bestbezahlten Berufe, für die Sie kein Studium brauchen

Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden.
Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden. © pixabay
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt. 
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt.  © pixabay
Platz 4: Bankkaufmann/-frau. Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat.
Platz 4: Bankkaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat. © pexels
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung.
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung. © pixab ay
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 5.000 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher  Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld.
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 6.500 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld. © dpa
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto.
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto. © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion