Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Jobsuche

Bewerbung: Ein Fehler im Lebenslauf kann ernste Folgen haben – was Experten raten

  • Andrea Stettner
    VonAndrea Stettner
    schließen

Fehler sind schnell passiert – doch im Lebenslauf können diese auch Jahre später noch Konsequenzen haben. Wie Bewerber vorgehen sollten, lesen Sie hier.

Egal, ob der Name falsch geschrieben oder die Sprachkenntnisse plötzlich „fließend“ sind – Fehler im Lebenslauf sind ärgerlich. Wer seine Bewerbungsunterlagen bereits verschickt und erst danach einen Fehler im Lebenslauf entdeckt hat, dem treibt ein solches Missgeschick schnell die Schweißperlen auf die Stirn – schließlich könnten Konsequenzen drohen. Doch ist ein Fehler im Lebenslauf wirklich so fatal? Und was können Bewerber tun, wenn ihnen ein Fehler auffällt?

Ist ein Fehler im Lebenslauf schlimm?

Ob ein Fehler im Lebenslauf für den Bewerber wirklich so schlimm ist, hängt in erster Linie von der Art des Fehlers ab. Beschränkt sich der Fauxpas auf Tippfehler oder eine fehlerhafte Grammatik, ist dies zwar ärgerlich, aber verschmerzbar.

Durch Fehler im Lebenslauf können Bewerbern jedoch auch ernste Konsequenzen drohen. Etwa dann, wenn der Inhalt des Lebenslaufs durch das Missgeschick verändert wird. „Waren die Qualifikationen, Sprachkenntnisse oder beruflichen Erfahrungen relevant für die Stelle (laut Stellenanzeige) und Einstellung, kann Ihnen der Arbeitgeber auch Jahre später noch wegen arglistiger Täuschung fristlos kündigen“, informieren die Experten von karrierefragen.de.

Lesen Sie auch: Lebenslauf: Personaler überfliegen nur 7 Angaben – sie sind entscheidend.

Fehler im Lebenslauf entdeckt? Jetzt heißt es schnell sein.

Fehler im Lebenslauf entdeckt – Bewerber müssen aktiv werden

Um ernste Folgen durch Fehler im Lebenslauf zu verhindern, sollten Bewerber ihr Missgeschick bloß nicht unter den Teppich kehren. Jetzt ist schnelles Handeln gefragt: Sobald Sie den Fehler in der Bewerbung entdeckt haben, entschuldigen Sie sich schriftlich und geben den Fehler zu. Fügen Sie außerdem eine kurze Begründung dazu, wie es dazu gekommen ist. Anschließend stellen Sie die Fakten richtig und korrigieren Ihre Angaben im Lebenslauf.

Wer mit offenen Karten spielt und selbstbewusst seinen Fehler zugibt, kann damit durchaus einen positiven Eindruck beim Unternehmen hinterlassen. Ehrliche, authentische Mitarbeiter sind schließlich immer gefragt!

Auch interessant: Bewerbung: So geben Sie Sprachkenntnisse im Lebenslauf richtig an.

So vermeiden Bewerber Fehler im Lebenslauf

Damit peinliche Fehler im Lebenslauf erst gar keine Chance haben, sollten Bewerber ihren Lebenslauf besonders sorgfältig verfassen. Aber selbst den geübtesten Schreibern rutscht schon mal ein Fehler durch. Folgende Tipps verhelfen zu einer fehlerfreien Bewerbung:

  • Aktivieren Sie das Rechtschreibprogramm.
  • Schlafen Sie eine Nacht über die Bewerbung. Oft fallen kleine Fehler und schlechte Formulierungen erst mit wachem Gehirn auf.
  • Drucken Sie den Lebenslauf aus und lesen Sie Korrektur. Am Bildschirm rutschen erfahrungsgemäß deutlich häufiger Fehler durch.
  • Lassen Sie mindestens eine weitere Person die Bewerbung gegenlesen – vier Augen sehen mehr als zwei!

Sie befürchten, Ihr Lebenslauf ist zu langweilig? Mit diesen Formulierungen wird er für Personaler gleich spannend. (as)

Rubriklistenbild: © agefotostock/Imago

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare