Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zum Themendienst-Bericht vom 19. August 2020: Wer auf der Suche nach Stellenausschreibungen ist, findet in Online-Jobbörsen das größte Angebot. Eine gute Anlaufstelle für Menschen auf Jobsuche ist außerdem die Bundesagentur für Arbeit. Foto: Daniel Karmann/dpa/dpa-tmn
+
Zum Themendienst-Bericht vom 19. August 2020: Wer auf der Suche nach Stellenausschreibungen ist, findet in Online-Jobbörsen das größte Angebot. Eine gute Anlaufstelle für Menschen auf Jobsuche ist außerdem die Bundesagentur für Arbeit. Foto: Daniel Karmann/dpa/dpa-tmn

Jobsuche

Fast jede zweite Stellenanzeige gibt es online

Online oder offline? Jobbörse oder Arbeitsagentur? Der erste Schritt einer Bewerbung ist es, das passende Job-Angebot zu finden. Wo Unternehmen am häufigsten ausschreiben, zeigt eine Analyse.

Berlin (dpa/tmn) - Stellenanzeigen schalten Unternehmen mit am häufigsten auf Online-Jobbörsen. Das zeigt eine Auswertung des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister (BAP) von rund 1,3 Millionen Stellenanzeigen aus dem Juli 2020.

Nahezu jede zweite Ausschreibung (47 Prozent) platzierten die Unternehmen in einem digitalen Jobportal. Eine gute Anlaufstelle für Menschen auf Jobsuche ist außerdem die Bundesagentur für Arbeit: Der Auswertung zufolge wurden gut ein Drittel (33 Prozent) der Stellenanzeigen auf deren Jobbörse veröffentlicht.

Firmenwebseiten spielen dagegen eine geringere Rolle als man vermuten könnte. Von den im Juli 2020 ausgeschriebenen Stellenangeboten wurden nur 15 Prozent auf Unternehmensseiten platziert.

Anzeigen in Business-Netzwerken und Printmedien sind eher selten genutzte Recruiting-Kanäle, zeigt die Analyse des BAP. Hier fanden sich jeweils rund zwei Prozent der Stellenanzeigen.

© dpa-infocom, dpa:200819-99-223397/2

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare