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Begrüßung im Vorstellungsgespräch. Bereits der Händedruck kann sich negativ auf die Wahrnehmung auswirken.
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Bereits der Händedruck zur Begrüßung kann sich negativ auf die Wahrnehmung auswirken.

Jobsuche

Körpergeruch, Haltung, Aussehen: Wie Bewerber im Vorstellungsgespräch einen schlechten Eindruck vermeiden

  • Andrea Stettner
    VonAndrea Stettner
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Schon Kleinigkeiten beeinflussen den Eindruck, den wir beim ersten Treffen hinterlassen. Wie Bewerber im Vorstellungsgespräch punkten – oder es vermasseln.

„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“, heißt es so schön. Dass dieses Sprichwort gerade im Vorstellungsgespräch zutrifft, kann wohl jeder Personaler bestätigen. Doch wie hinterlassen Bewerber einen guten ersten Eindruck – und was sollte man tunlichst vermeiden? Eine neue Studie zeigt, wie Sie Ihre Wahrnehmung beim Wunscharbeitgeber zu Ihren Gunsten beeinflussen können.

Auch interessant: Bewerbung: Gehaltsangebot annehmen – oder lieber weiterverhandeln?

Erster Eindruck: Diese Dinge werden im Vorstellungsgespräch wahrgenommen

Der Kontaktlinsenanbieter Lenstore hat 1.000 Menschen in ganz Deutschland befragt, um die Wahrheit über den ersten Eindruck herauszufinden: Welche Faktoren beeinflussen unser Urteil beim ersten Treffen? Welche wirken sich positiv oder gar negativ auf die Wahrnehmung aus?

Erwartungsgemäß spielen Hygiene und Körpergeruch für 42 Prozent der Befragten die wichtigste Rolle für einen guten Eindruck. Wer vor dem Bewerbungsgespräch also noch duscht und einen angenehmen, dezenten Duft auflegte, kann nichts falsch machen. Aber auch Aussehen (39 Prozent) und Kleidung (24%) sind für einen guten ersten Eindruck wichtig.

Lesen Sie auch: Vorstellungsgespräch: Wie Sie die Frage nach Ihren Schwächen geschickt beantworten.

Wie Sie einen guten Eindruck im Bewerbungsgespräch hinterlassen

Oft entscheiden schon Kleinigkeiten, wie wir auf andere wirken. Vieles davon lässt sich im Bewerbungsgespräch leicht umsetzen – probieren Sie es aus:

  1. Lächeln Sie oft: Bewerber, die häufig lächeln, werden von anderen laut der Studie als vertrauenswürdig (32 Prozent) und selbstbewusst (30 Prozent) eingeschätzt. Zudem gelten lächelnde Menschen für viele als intelligent (19 Prozent).
  2. Schauen Sie Ihrem Gegenüber in die Augen: Wer im Bewerbungsgespräch viel Augenkontakt aufnimmt, wirkt ebenfalls besonders vertrauenswürdig (29 Prozent) und intelligent (19 Prozent). Außerdem zeugt es von Selbstvertrauen, wie 30 Prozent der Befragten finden.
  3. Tragen Sie eine Brille: Die Sehstärke können Bewerber natürlich nicht beeinflussen. Aber wer eine Brille benötigt, sollte sie im Vorstellungsgespräch auf jeden Fall tragen – sie ist für ein Viertel der Befragten ein Zeichen von Intelligenz.
  4. Beeindrucken Sie mit Ihrer Kleidung: Elegant gekleidete Menschen gelten laut der Studie als besonders selbstbewusst, während legere Kleidung interessanterweise Vertrauenswürdigkeit ausstrahlt.

Vorsicht - das hinterlässt einen schlechten Eindruck

Und was hinterlässt einen schlechten Eindruck? Mehr als ein Viertel der Befragten sieht das Vermeiden von Augenkontakt als ein wichtiges Zeichen, dass jemand nicht vertrauenswürdig ist. Andere Faktoren, die dazu beitragen können, ist ein zu lockerer oder zu fester Händedruck, starkes Make-up und sogar eine schlechte Körperhaltung.

Schon die ersten Sekunden können den Erfolg des Vorstellungsgesprächs beeinflussen

Auch wenn die Umfrage nicht repräsentativ ist, so zeigt sie dennoch, wie Jobkandidaten sich in ein gutes Licht rücken können. Gerade die ersten Sekunden des Bewerbungsgesprächs sollen entscheidend sein, um den Traumjob an Land zu ziehen. Mit dem 4-Sekunden-Trick hinterlassen Sie gleich zu Anfang einen tollen Eindruck. (as)

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