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Ein „Danke“ in E-Mails kann auch einen negativen Eindruck hinterlassen.
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Ein „Danke“ in E-Mails kann auch einen negativen Eindruck hinterlassen.

Tipp vom Profi

„Vielen Dank“: Warum dieser Satz am Ende einer E-Mail oft mehr schadet als nutzt

  • Andrea Stettner
    VonAndrea Stettner
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Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, bedanken wir uns im Job oft häufiger als nötig. Doch gerade in E-Mails sollten Sie authentisch bleiben.

Egal ob im Kontakt mit Kunden, Kollegen oder Geschäftspartnern: Die Wortwahl in E-Mails kann entscheidenden Einfluss darauf nehmen, wie der Inhalt ankommt. Eine förmliche E-Mail vom Kollegen kann genauso Irritationen auslösen wie ein paar flapsig dahingeschriebene Sätze an Kunden. Dass auch ein „Danke“ gut überlegt sein will, dürfte den meisten neu sein.

Lesen Sie auch: Ist mein Chef ein Narzisst? Folgende Anzeichen verraten es Ihnen.

Ein „Danke“ in beruflichen E-Mails kann schnell zur Floskel geraten

Als Schluss einer E-Mail ist „Danke“ eine gute Wahl. Untersuchungen zeigen, dass Menschen weitaus häufiger auf E-Mails antworten, in denen sich der Absender bedankt. Doch der Kontext muss stimmen, wie ein Profi nun klarstellt. In einem Gastbeitrag des US-Magazins „Inc.“ warnt Karriereexperte Ken Sterling davor, das „Danke“ einfach pauschal ans Ende jeder Nachricht zu setzen. Es könnte schnell als leere Floskeln wahrgenommen werden. „Vermeiden Sie Dankbarkeitsfloskeln am Schluss Ihrer E-Mail, wenn Sie nicht dankbar sind oder es nichts gibt, wofür Sie dankbar sein könnten“, schreibt Sterling. Das hinterlässt schnell einen faden Beigeschmack.

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Wenn Sie sich bedanken, werden Sie konkret

Wenn Sie sich aber wirklich erkenntlich zeigen und damit einen guten Eindruck hinterlassen wollen, so der Experte, werden Sie konkret. Bedanken Sie sich etwa für die Zusammenarbeit und die Zeit, die sich Ihr Gegenüber für Ihr Anliegen genommen hat. „Wenn ich mir die Zeit nehme, genauer zu sagen, wofür ich dankbar bin, bekomme ich nicht nur eine bessere Antwort von einem Kunden oder Kollegen, sondern baue auch eine bessere Beziehung zu ihm auf“, fügt er hinzu. Leere Plattitüden mag schließlich niemand. 

Aber auch in anderen Teilen von beruflichen E-Mails kann einiges schiefgehen. Hier erfahren Sie, welchen Fehler Sie dringend vermeiden sollten – er kann teuer werden. (as)

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